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Großer Erfolg für Niedersachsen beim Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten – Kultusminister Tonne gratuliert zu herausragenden Leistungen


„Der Geschichtswettbewerb ist ein qualitativ hochklassiger Wettbewerb, der die Schülerinnen und Schüler zu eigenen Geschichtsforschungen mit oft beeindruckenden Ergebnissen führt“, erklärte der Niedersächsische Kultusminister Grant Hendrik Tonne. „Ich freue mich sehr, dass wir auch in diesem Jahr wieder so erfolgreiche Schülerinnen und Schüler aus Niedersachsen dabei haben und gratuliere ganz herzlich zu diesen herausragenden Leistungen.“

Diese niedersächsischen Schülerinnen und Schüler haben auf Bundesebene folgende Preise errungen:


Zweite Preise:

· Jimi Puttins, Johanneum Lüneburg. Thema: „Unter dem Joch der Tyrannen. Lüneburg während der französischen Besatzungszeit Anfang des 19. Jahrhunderts“

· Pia Hemme und Beke Mattulat, St. Viti-Gymnasium, Zeven. Thema: „Moorkolonisation. Aufbruch in bessere Zeiten oder Beginn einer Krise für Staat, Siedler und Natur?“

· Amanda Brandt, Jakub Micherda, Johannes Schöllhorn, Lisa Sieveritt und Luna Süßmilch, Grundschule Dannenberg. Thema: „Wenn die Deiche brechen“


Dritte Preise:

· Brian Bo Lakämper, Luhe-Gymnasium, Winsen. Thema: „Rupp upp de Kanonen. Winsen (Luhe) am 11. März 1919“

· Anton Jakob Goldbach, Gymnasium Bad Zwischenahn-Edewecht. Thema: „Zerstörung ja oder nein? Die Rettung Bad Zwischenahns in den letzten Kriegsjahren durch Pastor W. Schulze“

· Praveen Francis Ravi und Sanja Katalina Schmidt, IGS Langenhagen. Thema: „Langenhagen im Nachkriegswahnsinn. Wie überwand Langenhagen die 1945 beginnende Krise und welche Rolle spielten die ‚Vertriebenen‘ sowie die Einheimischen dabei?“

· Jette Wagener, Gymnasium Alfeld. Thema: „Lebt wohl meine lieben Kinder und guter Mann. Für meine Uroma - eine Jüdin“


Der Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten möchte das Interesse für die Geschichte bei Kindern und Jugendlichen wecken, ihre Selbstständigkeit fördern und ihre Verantwortungsbereitschaft stärken. Der Geschichtswettbewerb 2018/19 stand unter dem Motto „So geht’s nicht weiter. Krise, Umbruch, Aufbruch“.

Der Wettbewerb wurde bereits zum 26. Mal von der Körber-Stiftung ausgerichtet und gehört zu den von der Kultusministerkonferenz anerkannten und geförderten bundesweiten Schülerwettbewerben. Auch in Niedersachsen ist der Wettbewerb fest etabliert und wird durch das Niedersächsische Kultusministerium und den Landtag unterstützt.
Kultusminister Grant Hendrik Tonne  
Artikel-Informationen

02.12.2019

Ansprechpartner/in:
Sebastian Schumacher

Nds. Kultusministerium
Pressesprecher
Hans-Böckler-Allee 5
30173 Hannover
Tel: 05 11/1 20-71 48

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