Broschüre für Träger.pdf
(PDF, 0,18 MB)
Sozialpädagogische Berufe
Die Ausbildung zur staatlich geprüften Sozialpädagogischen Assistentin/ zum staatlich geprüften Sozialpädagogischen Assistenten findet an einer Berufsfachschule statt und kann in Vollzeit oder einer vergüteten Teilzeitform absolviert werden.
Sie ist für viele der erste Schritt in die sozialpädagogische Berufswelt und qualifiziert für die Mitarbeit in Kindertagesstätten und anderen Betreuungs- und Bildungseinrichtungen, zum Beispiel im Ganztag an Grundschulen. Typische Aufgaben sind die Unterstützung bei der Betreuung und Förderung von Kindern und die Mitgestaltung von pädagogischen Angeboten. Die Ausbildung vermittelt u. a. Grundlagen in Pädagogik, Entwicklungspsychologie und Praxiswissen für die Arbeit mit Kindern im Alter von 0-10 Jahren.
Die Weiterbildung zur staatlich anerkannten Erzieherin/ zum staatlich anerkannten Erzieher findet an einer Fachschule für Sozialpädagogik statt. Die heutigen Aufgaben einer Erzieherin/eines Erziehers umfassen die Erziehung, Bildung und Betreuung von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen im Alter von 0-27 Jahren in vielfältigen sozialpädagogischen Tätigkeitsfeldern und kann in Vollzeit oder einer vergüteten Teilzeitform absolviert werden.
Dazu gehören u. a. Krippe, Kindergarten, Hort, Kinder- und Jugendarbeit, Hilfen zur Erziehung, sozialpädagogische Tätigkeiten in der Schule sowie Tätigkeiten im Arbeitsbereich "Menschen mit besonderen Bedürfnissen".
Die Ausbildungswege von der sozialpädagogischen Assistenzkraft bis hin zur Leitung werden auf die beruflichen Aufgaben abgestimmt und berücksichtigen die differenzierten Anforderungsprofile in den Einrichtungen.
Mehr über Ausbildung zur Sozialpädagogischen Assistentin/zum Sozialpädagogischen Assistenten bzw. zur Erzieherin/zum Erzieher erfahren Sie auf der Seite
Jetzt als Erzieher:in Zukunft gestalten
oder auf dem Informationsportal zur sozialpädagogischen Aus- und Weiterbildung
Artikel-Informationen

