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Aktuelles

OBS Westercelle  
Oberschule Westercelle mit einer Success Story ausgezeichnet

22.05.2019

Oberschule Westercelle mit einer Success Story ausgezeichnet

Herr Staatsminister Prof. Dr. Lorz, Präsident der Kultusministerkonferenz, hat für 16 hervorragende deutsche Projekte im Rahmen des EU-Programms Erasmus+ die Auszeichnung Success Story verliehen. Preisträger aus Niedersachsen war die Oberschule Westercelle, Celle, mit der Erasmus+-Schulpartnerschaft „ Meine Zukunft in Europa: Schule schaffen – Beruf finden – als Europäer leben“. In dem Projekt haben Schülerinnen und Schüler aus Celle gemeinsam mit Gleichaltrigen aus Schweden, Portugal, Griechenland und den Niederlanden über einen Zeitraum von zwei Jahren gearbeitet. Die Auszeichnung wurde im Rahmen der Fachtagung „Lernen wie Erasmus – denn Austausch bildet“ des Pädagogischen Austauschdienstes am 20.05.2019 in Bonn überreicht.

https://www.kmk-pad.org/aktuelles/artikelansicht/lernenwieerasmus-europaeische-erfolgsgeschichten.html

16.05.2019

„ZEIGEN SIE ES UNS: ERASMUSDAYS 2019 UND VIDEOWETTBEWERB

Vom 10. bis 13. Oktober 2019 feiern Bildungseinrichtungen weltweit die #ErasmusDays. Der PAD lädt alle Schulen und vorschulischen Einrichtungen ein, sich zu beteiligen. Egal ob eine Foto-Ausstellung in der Aula, ein Konzert, Sportevent oder Tag der offenen Tür – jede Art von Aktivität ist denkbar. Sie können die #ErasmusDays auch an einem späteren Termin nachfeiern. Anlässlich der #ErasmusDays prämiert der PAD zudem die drei gelungensten Videoclips zu Erasmus+ Projekten im Schulbereich. Einsendeschluss dafür ist der 30. September 2019.

www.kmk-pad.org/praxis/erasmusdays-2019.html


02.05.2019

Kommission startet nächste Bewerberrunde für 20.000 DiscoverEU-Tickets

Die EU stellt ab heute 18-Jährigen weitere 20.000 Travel-Pässe für eine Europa-Reise zur Verfügung. Alle 18-Jährigen in der EU können sich bis zum 16. Mai 2019 bewerben, um zwischen dem 1. August 2019 und dem 31. Januar 2020 Europa zu erkunden. Bisher hatten rund 30.000 junge Menschen die Gelegenheit, mit DiscoverEU durch Europa zu reisen, das reiche kulturelle Erbe des Kontinents zu erkunden, Menschen kennenzulernen, von anderen Kulturen zu lernen und so zu erfahren, was Europa eint. Aus Deutschland haben sich bisher mehr als 34.000 junge Menschen beworben, fast 4.800 Bewerbungen waren erfolgreich.

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04.04.2019

Wie wirkt sich der Brexit auf das Erasmus+ -Programm aus?

Unabhängig vom Ergebnis der laufenden Verhandlungen zwischen der EU und dem Vereinigten Königreich wird erwartet, dass der Brexit viele Änderungen für Erasmus+ nach sich zieht. Das Ergebnis der Verhandlungen ist noch nicht bekannt, aber hier finden Sie die neuesten Informationen darüber, wie Großbritanniens Austritt aus der EU Organisationen und Einzelpersonen beeinflussen kann. Hier
02.04.2019

Gewappnet für alle Fälle: Vorbereitungen der Bundesregierung auf den Brexit

Der Austritt des Vereinigten Königreichs aus der Europäischen Union erfordert ein hohes Maß an rechtlicher und politischer Entflechtung auf europäischer Ebene wie auch in den Mitgliedstaaten.

Hier finden Sie die Maßnahmen der Bundesregierung auf einen Blick.

31.03.2019

Unterstützung für Schulpartnerschaften mit China

Der "Mercator Schulpartnerschaftsfond Deutschland – China" bietet Reisekostenzuschüsse für projektorientierte Schülerbegegnungen, persönliche Beratung und Fortbildung für Lehrkräfte. Antragstermin ist der 1. Juni 2019.

Informationen dazu finden Sie hier.

28.03.2019

„Wir alle sind Europa. Sorgen wir dafür, dass es so bleibt!“

Schülerinnen und Schüler an den Berufsbildenden Schulen Ritterplan in Göttingen - Erzieherinnen und Erzieher im zweiten Ausbildungsjahr – haben seit einem Auslandspraktikum und einer Studienfahrt nach Brüssel großes Interesse an Politikthemen und insbesondere an Europa entwickelt. Sie möchten in Zukunft Europa aktiv mitgestallten und auch anderen jungen Menschen vermitteln, wie wichtig die Zukunft Europas für alle ist. Mit den von ihnen entworfenen Plakaten möchten Sie aktiv für eine Teilnahme an der Wahl zum Europäischen Parlament im Mai 2019 werben. Die Plakate finden Sie hier.

01.02.2019

Erasmus+ und BREXIT

Bald enden die Antragsfristen für europäische Schulprojekte. Was sollen Antragssteller angesichts des bevorstehenden EU-Austritts des Vereinigten Königreichs bei der Projektplanung beachten?

Hier finden Sie die Informationen des Pädagogischen Austauschdienstes.

08.01.2019

Minister Tonne beim KINEMA Filmbildungstag im Künstlerhaus Hannover

Zum 15jährigen Bestehen des Schulkinoprojektes KINEMA kam Kultusminister Tonne, um mit 160 Schülerinnen und Schülern aus ganz Niedersachsen zwei französische Filme anzusehen und anschließend mit den Schülerinnen und Schülern, dem französischen Regisseur Nicolas und einer Szenenbildnerin darüber zu sprechen.

Das Projekt begann im Jahre 2004 zuerst mit der niedersächsischen Partnerregion Haute-Normandie/Frankreich, im Jahr 2013 kam die Region Niederschlesien/Polen hinzu.

Im Rahmen dieses internationalen Filmprojektes kommen jedes Jahr Jugendliche, Lehrkräfte und Filmschaffende aus den drei Ländern zusammen, um über Filme zu diskutieren und damit den Dialog über Grenzen hinweg zu führen.

In diesem Jahr standen die französischen Filme „Max und Lenny“ (2014) und „Phoenix“ (2014) auf dem Programm.

Kultusminister Tonne beim KINEMA Filmbildungstag  
Kultusminister Tonne beim KINEMA Filmbildungstag
Teilnehmende des Spanienaustausches 2018  
Schülerinnen von rechts nach links: (hintere Reihe: Laura Villaescusa Gomez, Marike von Kossak, Alina-Sophie Groß, Mette Dohmeyer, Lisa Marie Lausch, Leandra Bohsek), (vordere Reihe: Helena Sophie Ibsch, Madeleine Zimmermann) Lehrer: StR Willi Meihsner

23.10.2018

¡Seamos amig@s!

Auftakt des deutsch-spanischen Schüleraustausches

Lasst uns Freunde sein! Unter diesem Motto verabschieden sich in dieser Woche acht niedersächsische Schülerinnen in ein großes Abenteuer. Für die Schülerinnen heißt es nun zunächst Abschied nehmen von der eigenen Familie. Für die kommenden sechs Wochen leben sie in einer spanischen Gastfamilie, lernen an einer spanischen Schule, erleben den Alltag, das Land und die Menschen, sammeln neue Erfahrungen und schließen neue Freundschaften.

Doch damit nicht genug, denn bereits im Januar verbringen auch die spanischen Austauschpartnerinnen sechs Wochen in Niedersachsen und erleben hier den deutschen Alltag. Dieses Prinzip der Gegenseitigkeit gilt dabei sowohl für die Betreuung als auch für eine angemessene Unterbringung und Versorgung der Gastschülerinnen durch die Gastfamilien im jeweiligen Land. Darüber hinaus werden die Schülerinnen auch durch eine Lehrkraft an den Schulen unterstützt.

Organisiert wird dieser Austausch vom Niedersächsischen Kultusministerium in Zusammenarbeit mit der spanischen Partnerregion Castilla y León.

Zurzeit befindet sich dieser Austausch, der sich an Schülerinnen und Schüler der Schuljahrgänge 9 und 10 richtet, in einer Erprobungsphase. Er wird betreut vom Koordinator des deutsch-spanischen Schüleraustausches. Weitere Informationen werden voraussichtlich zu Beginn des Jahres 2019 veröffentlicht.

Wir wünschen allen teilnehmenden Schülerinnen eine tolle Zeit und viele neue Erfahrungen in Spanien und Deutschland.

Teilnehmende des Sommerkurses 2018  
Teilnehmende des Sommerkurses 2018 im MK
31.08.2018

Begeisterte Gäste im Sommerkurs für Lehrkräfte aus fünf Ländern und sieben Partnerregionen

Aus sieben niedersächsischen Partnerregionen sind auch in diesem Jahr 20 Deutsch-Lehrkräfte angereist, um am Sommerkurs teilzunehmen. „Didaktik und Methodik, Sprache und Landeskunde“ – so der offizielle Titel des Kurses, der den Lehrkräften für Deutsch als Fremdsprache über zehn Tage intensive Qualifizierung bietet. In diesem Jahr standen neben Themen zur Sprachenvermittlung wie „Kreatives Schreiben“, „Filmbildung“, „Theatermethoden“, „Wortschatz“ auch das Querschnittthema „Bildung nachhaltige Entwicklung“ (BNE) und ein Abendseminar zum Thema „fake news“ und der Erwerb von IT-Kompetenzen an Schülerinnen und Schüler auf dem Programm. Einen Tag waren sie darüber hinaus in verschiedenen Schulen und Schulformen in Hannover unterwegs, hospitierten dort im Unterricht und erlebten den Niedersächsischen Schulalltag hautnah.

Die Gäste aus den Regionen Perm und Tjumén in Russland, aus den beiden polnischen Regionen Großpolen und Niederschlesien, aus den Niederlanden, aus der Normandie in Frankreich und aus der Region Castilla y León in Spanien haben sich an allen Workshops und Diskussionen rege beteiligt. Dabei hat sich das Konzept des Kurses wieder bewährt: Deutsch als Kommunikationssprache und der allen gemeinsame Lehrauftrag die deutsche Kultur und Sprache zu vermitteln legten die solide Basis für eine intensive Verständigung zwischen allen Teilnehmenden. Zum Abschluss äußerten sich alle Beteiligten ausnahmslos positiv über das gemeinsam Erlebte und freuten sich über das neu Erlernte.

Seit über 15 Jahren führt das Niedersächsische Landesinstitut für Qualitätsentwicklung (NLQ) im Auftrag des Kultusministeriums Sommerkurse durch. Das Abschlussgespräch und die offizielle Verabschiedung der Gäste mit offizieller Übergabe der Teilnahmebescheinigung fand auch in diesem Jahr wieder im Kultusministerium statt.


Tränenreiches «Au revoir» – Herzliches «Bienvenue!»  
Tränenreiches «Au revoir» – Herzliches «Bienvenue!»

29.06.18

Tränenreiches «Au revoir» – Herzliches «Bienvenue!»

Halbzeit im deutsch-französischen Schüleraustausch

Der 29. Juni 2018 war ein bewegender Tag für 39 niedersächsische Familien und ihre Gäste. An diesem Tag haben sich nämlich Justine, Timothée, Marcelline und 36 andere französische Schülerinnen und Schüler im Alter von 14 - 16 Jahren von ihren niedersächsischen Gastfamilien verabschiedet, in denen sie drei Monate gelebt haben. So hatten sie die Möglichkeit, den deutschen Alltag, die deutsche Kultur und in der Schule den ganz normalen Unterricht kennenzulernen sowie „en passant“ auch noch ihre Deutschkenntnisse zu verbessern.

Am 07.September werden Justine, Timothée, Marcelline und alle anderen ihren niedersächsischen Austauschpartner bzw. ihre Austauschpartnerin bei sich in Frankreich aufnehmen. Die deutschen Schülerinnen und Schüler werden nun ihrerseits drei Monate in einer Gastfamilie verbringen und unseren französischen Nachbarn besser kennenlernen.

Bei diesem Schüleraustausch handelt es sich folglich um eine Maßnahme auf Gegenseitigkeit zwischen den Familien der beteiligten Schülerinnen und Schüler, das heißt, die Gastfamilien gewährleisten angemessene Unterkunft und Verpflegung sowie die Betreuung der Austauschpartner/innen.

Wie kommt es dazu? Das niedersächsische Kultusministerium organisiert jedes Jahr im Rahmen des Brigitte-Sauzay-Programms des Deutsch-Französischen Jugendwerks (DFJW) einen dreimonatigen Austausch für Schülerinnen und Schülern der Schuljahrgänge 9 und 10 mit den vier französischen Partnerregionen Niedersachsens (Aix-Marseille, Toulouse, Rouen, und Reims). Die Koordination der Austauschmaßnahme über-nimmt Frau Oberstudienrätin Barbara Koenen in der Niedersächsischen Landesschulbehörde - Regionalabteilung Osnabrück.

Dieser alljährlich stattfindende Schüleraustausch erlaubt es den teilnehmenden Schülerinnen und Schülern, auf dieser Ebene die deutsch-französische Freundschaft in Europa zu (er-)leben.

Interessierte Schülerinnen und Schülern sowie deren Familien können sich bei Fragen zu diesem Programm außerhalb der Ferienzeiten montags von 10.00 Uhr bis 13.00 Uhr und donnerstags von 12.00 Uhr bis 15.00 Uhr unter der Telefonnummer 0541-770 46 326 oder außerhalb genannter Sprechzeiten per E-Mail an Frau Koenen wenden (Barbara.Koenen@nlschb.niedersachsen.de).

23.05.2018

Europäisches Semester: Kommission legt Reformempfehlungen für Mitgliedstaaten vor

Die Europäische Kommission hat ihre länderspezifischen Empfehlungen vorgelegt, in denen sie den Regierungen wirtschaftspolitische Maßnahmen für die kommenden 12-18 Monate anrät. Die europäische Wirtschaft wächst derzeit so schnell wie seit zehn Jahren nicht mehr. Zum ersten Mal seit der Einführung des Euro liegen alle Euro-Länder im Jahr 2018 unter der Defizitgrenze von drei Prozent der Wirtschaftsleistung. Die derzeit günstigen Bedingungen sollten dafür genutzt werden, die Volkswirtschaften widerstandsfähiger zu machen. Deutschland sollte mehr in Bildung, Forschung, Innovation und Breitbandinfrastruktur investieren, das Steuersystem investitionsfreundlicher machen und mehr Wettbewerb bei Dienstleistungen zulassen. In Deutschland ist die Steuerbelastung für Gering- und Zweitverdiener nach wie vor zu hoch. Die Bildungsergebnisse benachteiligter Gruppen sollten verbessert werden.

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Chorkonzert in Tokushima  
Chorkonzert in Tokushima

14.03.2018

Japanreise von 100 niedersächsischen Schülerinnen und Schülern nach Tokushima/Japan

Im Jahr 2018 jährt sich die Aufführung der 9. Sinfonie in d-Moll op. 125 des Komponisten Ludwig van Beethoven im damaligen Gefangenenlager Bando in Tokushima/Japan zum 100sten Mal. Mit diesem Konzert brachten die deutschen Kriegsgefangenen ihre Dankbarkeit für die gute Behandlung gegenüber den Japanern zum Ausdruck. Heute ist „Beethovens Neunte“ weltweit eines der populärsten Werke der klassischen Musik und die offizielle Hymne für Europa.

Aus diesem Anlass fuhren 100 ausgewählte Schülerinnen und Schüler aus ganz Niedersachsen nach Tokushima, um den Chor für die 9. Sinfonie, der insgesamt aus 3100 Sängerinnen und Sängern besteht, zu vervollständigen. Die Reise war für alle Mitwirkende ein großes Erlebnis der Völkerverständigung.

Das Mitwirken an dem Sinfoniekonzert von einhundert niedersächsischen Schülerinnen und Schülern unterstreicht die enge Verbundenheit von Niedersachsen und Tokushima in der mittlerweile 10jährigen Partnerschaft.

12.04.2018

Einigung zu Europass macht Lebenslauf und Berufsabschlüsse im Ausland leichter verständlich

Mit dem Europass lässt sich in wenigen Schritten einen Lebenslauf erstellen, der auch im Ausland verstanden wird. Künftig können Qualifikationen und Kompetenzen über das überarbeitete Europass-Konzept noch besser sichtbar gemacht werden. Marianne Thyssen, EU-Kommissarin für Beschäftigung, Soziales, Qualifikationen und Arbeitskräftemobilität, hat heute die Einigung der Mitgliedstaaten zum Kommissionsvorschlag eines überarbeiteten Rahmenkonzepts zur Transparenz von Qualifikationen (Europass) begrüßt. In Deutschland ist besonders der Europass Mobilität zum Nachweis von Lernaufenthalten im Ausland beliebt und wird rege genutzt: bis März 2018 wurden bereits 250.000 Europass-Mobilitätsnachweise beantragt. Damit ist Deutschland Spitzenreiter in Europa.

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25.01.2018

Erster EU-Bildungsgipfel soll Grundlage für einen Europäischen Bildungsraum schaffen

Im Januar fand auf Einladung von EU-Kommissar Tibor Navracsics in Brüssel der erste EU-Bildungsgipfel mit 18 Bildungsministern und 450 Fachleuten statt. Der Bildungsgipfel ist ein weiterer Schritt auf dem Weg zu einem europäischen Bildungsraum, den die Kommission bis 2025 schaffen will. Künftig werden regelmäßig europäische Bildungsgipfel stattfinden – der zweite ist für Herbst 2019 vorgesehen. Im Vorfeld des Gipfels sagte Tibor Navracsics: „Wir müssen das Potenzial der Bildung voll ausschöpfen, damit stabile Gesellschaften entstehen und damit die Bürgerinnen und Bürger ein Zugehörigkeitsgefühl entwickeln und die europäische Identität in all ihrer Vielfalt erfahren können. Um dies zu erreichen, wollen wir das Sprachenlernen fördern und dafür sorgen, dass Abschlüsse überall in der EU anerkannt werden, dass europäische Hochschulen optimal zusammenarbeiten können und dass das Studieren in anderen EU-Mitgliedstaaten noch einfacher wird. Um dies zu erreichen, wollen wir das Sprachenlernen fördern und dafür sorgen, dass Abschlüsse überall in der EU anerkannt werden, dass europäische Hochschulen optimal zusammenarbeiten können und dass das Studieren in anderen EU-Mitgliedstaaten noch einfacher wird. Dies sind Faktoren, die einen echten europäischen Bildungsraum ausmachen, und der Gipfel ist ein konkreter Schritt in diese Richtung.“

Artikel-Informationen

Ansprechpartner/in:
Andreas Markurth

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