Nds. Kultusministerium klar

Aktuelles

23.05.2018

Europäisches Semester: Kommission legt Reformempfehlungen für Mitgliedstaaten vor

Die Europäische Kommission hat ihre länderspezifischen Empfehlungen vorgelegt, in denen sie den Regierungen wirtschaftspolitische Maßnahmen für die kommenden 12-18 Monate anrät. Die europäische Wirtschaft wächst derzeit so schnell wie seit zehn Jahren nicht mehr. Zum ersten Mal seit der Einführung des Euro liegen alle Euro-Länder im Jahr 2018 unter der Defizitgrenze von drei Prozent der Wirtschaftsleistung. Die derzeit günstigen Bedingungen sollten dafür genutzt werden, die Volkswirtschaften widerstandsfähiger zu machen. Deutschland sollte mehr in Bildung, Forschung, Innovation und Breitbandinfrastruktur investieren, das Steuersystem investitionsfreundlicher machen und mehr Wettbewerb bei Dienstleistungen zulassen. In Deutschland ist die Steuerbelastung für Gering- und Zweitverdiener nach wie vor zu hoch. Die Bildungsergebnisse benachteiligter Gruppen sollten verbessert werden.

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Chorkonzert in Tokushima  
Chorkonzert in Tokushima

14.03.2018

Japanreise von 100 niedersächsischen Schülerinnen und Schülern nach Tokushima/Japan

Im Jahr 2018 jährt sich die Aufführung der 9. Sinfonie in d-Moll op. 125 des Komponisten Ludwig van Beethoven im damaligen Gefangenenlager Bando in Tokushima/Japan zum 100sten Mal. Mit diesem Konzert brachten die deutschen Kriegsgefangenen ihre Dankbarkeit für die gute Behandlung gegenüber den Japanern zum Ausdruck. Heute ist „Beethovens Neunte" weltweit eines der populärsten Werke der klassischen Musik und die offizielle Hymne für Europa.

Aus diesem Anlass fuhren 100 ausgewählte Schülerinnen und Schüler aus ganz Niedersachsen nach Tokushima, um den Chor für die 9. Sinfonie, der insgesamt aus 3100 Sängerinnen und Sängern besteht, zu vervollständigen. Die Reise war für alle Mitwirkende ein großes Erlebnis der Völkerverständigung.

Das Mitwirken an dem Sinfoniekonzert von einhundert niedersächsischen Schülerinnen und Schülern unterstreicht die enge Verbundenheit von Niedersachsen und Tokushima in der mittlerweile 10jährigen Partnerschaft.

12.04.2018

Einigung zu Europass macht Lebenslauf und Berufsabschlüsse im Ausland leichter verständlich

Mit dem Europass lässt sich in wenigen Schritten einen Lebenslauf erstellen, der auch im Ausland verstanden wird. Künftig können Qualifikationen und Kompetenzen über das überarbeitete Europass-Konzept noch besser sichtbar gemacht werden. Marianne Thyssen, EU-Kommissarin für Beschäftigung, Soziales, Qualifikationen und Arbeitskräftemobilität, hat heute die Einigung der Mitgliedstaaten zum Kommissionsvorschlag eines überarbeiteten Rahmenkonzepts zur Transparenz von Qualifikationen (Europass) begrüßt. In Deutschland ist besonders der Europass Mobilität zum Nachweis von Lernaufenthalten im Ausland beliebt und wird rege genutzt: bis März 2018 wurden bereits 250.000 Europass-Mobilitätsnachweise beantragt. Damit ist Deutschland Spitzenreiter in Europa.

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25.01.2018

Erster EU-Bildungsgipfel soll Grundlage für einen Europäischen Bildungsraum schaffen

Im Januar fand auf Einladung von EU-Kommissar Tibor Navracsics in Brüssel der erste EU-Bildungsgipfel mit 18 Bildungsministern und 450 Fachleuten statt. Der Bildungsgipfel ist ein weiterer Schritt auf dem Weg zu einem europäischen Bildungsraum, den die Kommission bis 2025 schaffen will. Künftig werden regelmäßig europäische Bildungsgipfel stattfinden - der zweite ist für Herbst 2019 vorgesehen. Im Vorfeld des Gipfels sagte Tibor Navracsics: „Wir müssen das Potenzial der Bildung voll ausschöpfen, damit stabile Gesellschaften entstehen und damit die Bürgerinnen und Bürger ein Zugehörigkeitsgefühl entwickeln und die europäische Identität in all ihrer Vielfalt erfahren können. Um dies zu erreichen, wollen wir das Sprachenlernen fördern und dafür sorgen, dass Abschlüsse überall in der EU anerkannt werden, dass europäische Hochschulen optimal zusammenarbeiten können und dass das Studieren in anderen EU-Mitgliedstaaten noch einfacher wird. Um dies zu erreichen, wollen wir das Sprachenlernen fördern und dafür sorgen, dass Abschlüsse überall in der EU anerkannt werden, dass europäische Hochschulen optimal zusammenarbeiten können und dass das Studieren in anderen EU-Mitgliedstaaten noch einfacher wird. Dies sind Faktoren, die einen echten europäischen Bildungsraum ausmachen, und der Gipfel ist ein konkreter Schritt in diese Richtung."

20.11.2017

Ehrung durch PAD und Kultusministerium: „Baut Brücken!"

Im Rahmen einer von Schulleiterin Iris Rehder eröffneten Feierstunde am Ratsgymnasium wurde heute das Projekt „Frida trifft Paula" mit einer Urkunde des Pädagogischen Austauschdienstes (PAD) und des Kultusministeriums Niedersachsen ausgezeichnet. Zuvor war die interdisziplinäre und internationale Auseinandersetzung mit der mexikanischen Malerin Frida Kahlo und der norddeutschen Künstlerin Paula Modersohn-Becker bereits bundesweites „Projekt des Monats" beim PAD gewesen. Durchgeführt wurde es im Zuge des Besuches der Rotenburger Austauschschüler am Colegio Alemán Alexander Humboldt in Mexiko-Stadt.

Nach einer höchst gelungenen musikalischen Einstimmung mit Kinderliedern in spanischer Sprache, vorgetragen von der Chorklasse 6m unter der Leitung von Astrid Mujica Alvarado, wurde es feierlich.

Ministerialrätin Christel Schröder war extra aus Hannover angereist, um persönlich die Urkunde zu überreichen. Zunächst einmal berichteten aber Wiebke Hermsteiner und Aaron Kruse aus Schülersicht über die Erfahrungen, die sie im Rahmen des Mexiko-Austausches mit den Menschen und der Kultur vor Ort gemacht haben, aber auch von der künstlerischen Arbeit im Projekt. Einen bleibenden Eindruck hat bei beiden die Herzlichkeit der Gastfamilien hinterlassen, aber auch die Erkenntnis, wie privilegiert man in Deutschland mit staatlichem Bildungssystem und Sicherheit im Alltag lebt.

Die kommissarische Fachobfrau des Fachbereichs Spanisch, Ulrike Lützen, begrüßte die Anwesenden Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Mexiko-Austausches und bedankte sich im Namen der Fachgruppe für die Ehrung. Besonders verwies sie hierbei auf die erkrankte Frauke Brieger, die seit Beginn des Austausches im Jahr 2013 federführend für jede Fahrt ein neues, vom PAD für förderungswürdig erachtetes Projekt entwickelt hat. Dank, so Lützen, gebühre aber auch Sabine Neugebauer, die als Kunsterzieherin die Arbeit in Rotenburg maßgeblich begleitet habe.

Der anschließende Film mit Aufnahmen und geschnitten von Ignacio Mujica Alvarado zeigte in eindrucksvollen Bildern, welche Vielfalt an Erfahrungen die Fahrt den Schülerinnen und Schülern ermöglichte. Neben dem Besuch in Frida Kahlos Wohnhaus, dem „Casa Azul" in Coyoacán, wurden die Überreste aztekischer Kultur und Architektur in Teotihuacán besucht, aber auch kunsthandwerkliche Betriebe wie eine Fliesenwerkstatt oder eine Glasschleiferei. Herzstück des Filmes aber war die Dokumentation der gemeinsamen künstlerischen Arbeit der Schülerinnen und Schüler des Ratsgymnasiums mit ihren Austauschpartnern an der Deutschen Schule in Mexiko-Stadt.

So dankte Ministerialrätin Christel Schröder dann auch herzlich allen Beteiligten für das besondere Engagement und gratulierte persönlich und im Namen des Kultusministeriums zur Ehrung: „Wir sind stolz, dass diese Auszeichnung nach Niedersachsen geht!" Sie betonte, wie ungewöhnlich zunächst einmal ein Austausch zwischen einem Colegio in der Metropole Mexiko-Stadt und einem Gymnasium in einer niedersächsischen Kreisstadt anmute - betrachte man aber die mannigfaltigen internationalen Aktivitäten des Ratsgymnasiums, so lege sich die Überraschung recht schnell.

Es sei beeindruckend, wie die Schülerinnen und Schüler sich den Anforderungen einer solchen Begegnung gestellt hätten, für Schröder werfe dies die Frage auf wie ist es wohl sei, aus dem beschaulichen Rotenburg nach Mexiko-Stadt zu kommen. Gerade deshalb danke sie aber den Ratsgymnasiasten dafür, sich so einer Herausforderung zu stellen. Sie täten dies ganz im Sinne der die Auszeichnung unterstützenden Initiative „Schulen - Partner der Zukunft", die für ein gutes Miteinander der Völker und Kulturen eintrete, indem man Gemeinsamkeiten entdecke, anstatt Unterschiede zu pflegen. Das Eintreten für Offenheit und Toleranz sei Auftrag an eine neue Generation. Christel Schröders abschließende Aufforderung an die Schülerinnen und Schüler war dann auch: „Baut Brücken!"

Übergabe der Urkunde  
Übergabe der Urkunde

14.11.2017

Fünf Prozent des BIP für Bildung: EU-Kommission stellt ihre Vision eines europäischen Bildungsraums bis 2025 vor

Mehr Geld für Bildung, engere Zusammenarbeit bei den Lehrplänen, ein europäischer Studentenausweis, gegenseitige Anerkennung der Abschlüsse von der Schule bis zur Hochschule, Mobilität für alle: das sind einige der Vorschläge, die die EU-Kommission für die Entwicklung eines gemeinsamen europäischen Bildungsraums bis 2025 vorgestellt hat. Diese Ideen sollen einen Beitrag zum Treffen der europäischen Staats- und Regierungschefs am 17. November 2017 in Göteborg leisten, auf dem die Zukunft von Bildung und Kultur erörtert werden.

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09.11.2017

Ländervergleich Bildung in Europa: Ungleiche Bildungschancen bleiben Herausforderung für Mitgliedstaaten

Der Anteil von 15-jährigen Schülern mit mangelnden Grundkompetenzen in Lesen, Mathematik und Naturwissenschaften ist in der EU zwischen 2013 und 2016 gestiegen. Deutschland macht bei diesem Trend keine Ausnahme, schneidet aber besser als der Durchschnitt ab. Und zeigt sich deutlich, dass Schüler aus sozial schwächeren Schichten besonders häufig Probleme haben. Diese Entwicklung hat sich in Deutschland zwar abgeschwächt, bleibt aber weiterhin bestehen. Für mehr Gleichheit in der Bildung müsse noch viel getan werden, forderte die EU-Kommission in ihrem vorgelegten Monitor für die allgemeine und berufliche Bildung 2017.

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07.11.2017

eTwinning-Projekte an niedersächsischen Schulen ausgezeichnet

Frau Ministerin Heiligenstadt hat den Lehrkräften, die sich erfolgreich mit ihren Projekten um das nationale eTwinning-Qualitätssiegel beworben haben, ihre Glückwünsche übermittelt: Herrn Fischer (für zwei Projekte) und Frau Birkhofer, Gymnasium Schillerschule Hannover, Frau Zimmermann und Frau Schilling, Grundschule Glane in Bad Iburg, Frau Keuser, Amandus-Abendroth Gymnasium Cuxhaven, Herrn Kramper, Integrierte Gesamtschule Delmenhorst, Herrn Mayer, Integrierte Gesamtschule Bramsche, und Frau Wischer (für zwei Projekte), Neues Gymnasium Wilhelmshaven.

Neun dieser Projekte haben zwischenzeitlich auch das Europäische Qualitätssiegel erhalten. Die beiden Projekte von Herrn Fischer nehmen außerdem an der Initiative „Move2Learn, Learn2Move" teil, die Schülerinnen und Schülern aus EU-Mitteln finanzierte Auslandsaufenthalte ermöglichen.

Informationen rund um eTwinning und mögliche Auszeichnungen für gelungene europäische Projektarbeit können unter http://www.etwinning.de nachgelesen werden.

30.10.2017

Begegnung von Lehrkräften im Zeichen des Weimarer Dreiecks

Das Weimarer Dreieck hat sich zum Ziel gesetzt, die französisch-polnisch-deutschen Beziehungen zu stärken und zu vertiefen. In der Zeit vom 26. bis 28.10.2017 tagten unter diesem Motto Lehrkräfte aus Polen, Frankreich und Niedersachsen in Bad Nenndorf. Im Rahmen eines eTwinning Seminars haben sich 23 Lehrkräfte aus den genannten Ländern getroffen, um gemeinsam europäische Projekte für die Schülerinnen und Schüler zwischen 12 und 16 Jahren in ihren Schulen zu erarbeiten. In einer angenehmen und sehr konzentrierten Arbeitsatmosphäre wurden die Lehrkräfte zunächst in die Möglichkeiten des eTwinning Programms eingeführt und hatten dann die Gelegenheit, bi- oder auch trinationale Projekte zu planen. Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind am Samstagnachmittag mit einem konkreten und detaillierten Arbeitsplan nach Hause gefahren. Nun geht es um die Umsetzung mit den Schülerinnen und Schülern in den jeweiligen Schulen. Dafür wünschen wir allen viel Erfolg!

Auf dem Bild sind die teilnehmenden des eTwinning-Seminars in Bad Nenndorf zu sehen.  
Teilnehmende des eTwinning-Seminars 2017 in Bad Nenndorf

25.10.2017

EU will Budget für Bildungsprogramm Erasmus+ 2018 um 200 Mio. Euro aufstocken

Die Mittel für das EU-Bildungsprogramm Erasmus+ werden 2018 voraussichtlich um mehr als 200 Mio. Euro aufgestockt. Damit würde sich das Budget um 8 Prozent gegenüber 2017 erhöhen, insgesamt könnten dann 2018 für Erasmus+ 2,7 Mrd. Euro bereitstehen. Die Europäische Kommission hat die Aufforderung zur Einreichung von Vorschlägen 2018 für Erasmus+, das Programm der Europäischen Union für Mobilität und Kooperation in den Bereichen allgemeine und berufliche Bildung, Jugend und Sport, veröffentlicht.

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31.08.2017

Fortbildung für Deutschlehrkräfte aus dem Ausland:

Ein gelungener Sommerkurs für Lehrkräfte aus 5 Ländern!

Vom 20.08. bis zum 31.08.2017 haben 22 Deutsch-Lehrkräfte aus niedersächsischen Partnerregionen und aus Regionen, die Kooperationsvereinbarungen mit dem Niedersächsischen Kultusministerium geschlossen haben, an einem Fortbildungskurs in Hannover teilgenommen. Dabei waren Lehrinnen und Lehrer aus Spanien, Frankreich, Niederlande, Polen (Niederschlesien, Großpolen) und aus Russland (Perm, Tjumen). In den anderthalb Wochen haben die Lehrkräfte mit niedersächsischen Kolleginnen und Kollegen an verschiedenen Themen (z.B. spielerische Wortschatzarbeit, Kreatives Schreiben, Filmbildung) gearbeitet und auch an zwei Tagen am Unterricht in unterschiedlichen Schulformen teilgenommen.

Seit über 15 Jahren führt das Niedersächsische Landesinstitut für Qualitätsentwicklung (NLQ) im Auftrage des Kultusministeriums diese sogenannten Sommerkurse durch. Neben der Fortbildung in Sprachpraxis und Landeskunde hat dieser Kurs auch zum Ziel, die Teilnehmerinnen/Teilnehmer für Schul- und Projektpartnerschaften mit niedersächsischen Schulen zu gewinnen.

Am 30.08.17 hat Frau Ministerin mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern ein Abschlussgespräch geführt. Es wurden zahlreiche sehr positive Rückmeldungen formuliert, besonders die Teilnahme am Unterricht war für die Lehrkräfte ein besonderer Gewinn. Frau Ministerin hat alle um die weitere Pflege der deutschen Sprache und des Kontakts nach Hannover gebeten und eine gute Heimreise gewünscht.




 
Lehrkräfte aus dem Sommerkurs
31.08.2017

Fortbildung für Deutschlehrkräfte aus dem Ausland:

Ein gelungener Sommerkurs für Lehrkräfte aus 5 Ländern!

Vom 20.08. bis zum 31.08.2017 haben 22 Deutsch-Lehrkräfte aus niedersächsischen Partnerregionen und aus Regionen, die Kooperationsvereinbarungen mit dem Niedersächsischen Kultusministerium geschlossen haben, an einem Fortbildungskurs in Hannover teilgenommen. Dabei waren Lehrinnen und Lehrer aus Spanien, Frankreich, Niederlande, Polen (Niederschlesien, Großpolen) und aus Russland (Perm, Tjumen). In den anderthalb Wochen haben die Lehrkräfte mit niedersächsischen Kolleginnen und Kollegen an verschiedenen Themen (z.B. spielerische Wortschatzarbeit, Kreatives Schreiben, Filmbildung) gearbeitet und auch an zwei Tagen am Unterricht in unterschiedlichen Schulformen teilgenommen.

Seit über 15 Jahren führt das Niedersächsische Landesinstitut für Qualitätsentwicklung (NLQ) im Auftrage des Kultusministeriums diese sogenannten Sommerkurse durch. Neben der Fortbildung in Sprachpraxis und Landeskunde hat dieser Kurs auch zum Ziel, die Teilnehmerinnen/Teilnehmer für Schul- und Projektpartnerschaften mit niedersächsischen Schulen zu gewinnen.

Am 30.08.17 hat Frau Ministerin mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern ein Abschlussgespräch geführt. Es wurden zahlreiche sehr positive Rückmeldungen formuliert, besonders die Teilnahme am Unterricht war für die Lehrkräfte ein besonderer Gewinn. Frau Ministerin hat alle um die weitere Pflege der deutschen Sprache und des Kontakts nach Hannover gebeten und eine gute Heimreise gewünscht.



Artikel-Informationen

Ansprechpartner/in:
Andreas Markurth

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