Nds. Kultusministerium klar

Inklusion an den berufsbildenden Schulen und in der dualen Ausbildung

Inklusion betrifft an den berufsbildenden Schulen nicht nur die Schulen, die Schulverwaltung und die Schulträger. Vielmehr sind in der dualen Ausbildung und den dualisierten Formen der Berufsorientierung und Berufsvorbereitung Betriebe und Ausbilder wichtige Partner bei der Umsetzung der Inklusion.

Um die beteiligten Akteure bei der inklusiven Neuausrichtung zu unterstützen, wurden mehrere Vorhaben mit dem Ziel durchgeführt, Informationen auszutauschen und Erfahrungen zu sammeln.

Qualifizierungsinitiative „Inklusive BBS":

Die Qualifizierungsinitiative „Inklusive BBS" richtet sich an alle öffentlichen berufsbildenden Schulen und hat zum Ziel, mindestens zwei Lehrkräfte je Schule zu kompetenten Ansprechpartnern für Fragen einer inklusiven Beschulung zu qualifizieren.

Initiative „Chefsache Inklusion"

Die Initiative „Chefsache Inklusion" wird getragen von einem breiten Bündnis aus den niedersächsischen Handwerkskammern, den niedersächsischen Industrie- und Handelskammern, der Regionaldirektion Niedersachsen-Bremen der Bundesagentur für Arbeit und dem Niedersächsischen Kultusministerium. Ziel ist die inklusive Gestaltung des Übergangs von der Schule in den Beruf. Im Rahmen von regionalen Veranstaltungen werden insbesondere kleine und mittlere Betriebe über die Möglichkeiten der inklusiven Ausgestaltung von Ausbildungs- und Arbeitsplätzen informiert.



 
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