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Schule in Corona-Zeiten: Pläne, Szenarien und Hinweise zum aktuellen Schuljahr 20/21

Eingeschränkter Regelbetrieb, Masken zum Teil auch im Unterricht und Lüften nach 20-5-20-Formel



Zurzeit setzen die Schulen in Niedersachsen den eingeschränkten Regelbetrieb mit Präsenzunterricht für alle Schülerinnen und Schüler fort. Davon kann oder muss unter bestimmten Bedingungen abgewichen werden. Hier erfahren Sie, warum das Land diesen Kurs fährt, was zu beachten ist und welche Schutzmaßnahmen zusätzlich aufgenommen wurden.

Corona, Mädchen setzt eine Mund-Nasen-Maske auf   Bildrechte: dps/picture alliance
Auch in der Schule gilt überwiegend masken-Pflicht


AKTUELLES

(Stand 30.11.20)


Neue Regeln für Corona-Hotspots

Für Schulen in sogenannte Corona-Hotspots gelten ab 1. Dezember zusätzliche Schutzmaßnahmen:

Bei einer 7-Tage-Inzidenz von 200 und mehr in einer Stadt oder einem Landkreis gehen alle Schülerinnen und Schüler ab Jahrgang 7 dort in das Szenario B (Unterricht im Wechselmodell). Die Verhängung von Infektionsschutzmaßnahmen eines Gesundheitsamtes oder anderweitige konkrete Betroffenheiten von Schulen sind für den Szenario-Wechsel in diesen Hotspots nicht erforderlich.

Alle Schülerinnen und Schüler in Corona-Hotspots ab Inzidenz 200 müssen zudem ab 1.12.20 eine Mund-Nasen-Bedeckung auch im Unterricht tragen. Das gilt dann auch für Grundschülerinnen und Grundschüler.

Eine tabelarische Übersicht der neuen Regeln gibt es hier als Download.

Die Pressinformation mit weiteren Informationen zu den neuen Regeln gibt es hier.

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Verlängerte Weihnachtsferien

Um das Risiko einer möglichen Verbreitung des Corona-Virus an den Weihnachtstagen zu verringern, werden die Weihnachtsferien in Niedersachsen verlängert. Die beginnen nunmehr bereits am Montag, 21. Dezember 2020. Ein Notbetreuungsangebot an den Tagen Montag und Dienstag, 21. und 22. Dezember 2020, ist an den Schulen für die Jahrgänge 1-6 bedarfsgerecht vorzuhalten.

Darüber hinaus ist es möglich, Schülerinnen und Schüler auch schon an den Tagen Donnerstag und Freitag, 17. und 18. Dezember 2020, per formlosem Antrag vom Präsenzunterricht befreien zu lassen. Dieses Angebot richtet sich besonders an Familien, die mit Blick auf Familienmitglieder und Angehörige aus Risikogruppen vor den Festtagen eine längere Rückzugszeit nutzen möchten. Letzter Schultag vor dem Weihnachtsfest wäre dann am 16. Dezember 2020.

Weitere Erläuterungen zur Befreiung vom Unterricht am 17. und 18. Dezember als Download

Antrags-Formular zur Befreiung vom Unterricht am 17. und 18. Dezember als Download

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Neuer Leitfaden "Schule in Corona-Zeiten 2.0."

Angesichts des aktuellen Infektionsgeschehens hat das Kultusministerium den Leitfaden „Schule in Corona- Zeiten 2.0 “ überarbeitet. Dabei wurden unter anderem die bekannten Unterrichts-Szenarien A, B und C inhaltlich ergänzt, insbesondere beim Umgang mit bildungsbenachteiligten Schülerinnen und Schülern.

-> Zum Download zum "Leitfaden Schule in Corona-Zeiten 2.0 UPDATE"

-> oder und in der unten/nebenstehenden Infospalte

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Neuer Rahmen-Hygieneplan 4.1 (aktualisiert RHP 4.0)

Ergänzend zum Leitfaden "Schule in Corona-Zeiten 2.0" hat das Kultusministerium am 26.11.20 mit dem Rahmen-Hygieneplan 4.1 einen überarbeitete RHP der Version vom 19.11.20 veröffentlicht. Er löst die RHP 2.0 und 4.0 ab.

Hier der Link zum Rahmen-Hygieneplan Corona Schule 4.1

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Neues Schutzpaket Corona

Kurzfristig stellt das Land Niedersachsen 45 Millionen Euro für zusätzliches Personal und schulische Corona-Schutzmaßnahmen zur Verfügung. Mit den Mitteln sollen die Schulen bei der Bewältigung der Corona-Pandemie zusätzlich unterstützt werden. Das teilte Kultusminister Grant am 17.11.20 mit. Die wichtigsten Punkte:

  • Im Umfang von 25 Millionen Euro können die niedersächsischen Schulen für ein halbes Jahr rund 5.000 pädagogische Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf 450-Euro-Basis einstellen.

  • Mit 20 Millionen Euro wird die sächliche Schutzausstattung der Schulen zusätzlich verstärkt - zum Beispiel für Plexiglasschutzwände, Co2-Ampeln oder „Wechselmasken“ als Ersatz für durchfeuchtete oder von Schülerinnen und Schüler sowie FFP2-Masken zum Eigenschutz der Lehrkräfte.
Weitere Infos dazu gibt es hier:
„Schutzpaket Corona“: 45 Millionen Euro für personelle Unterstützung und Schutzausstattung


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Weitere Erläuterungen zur Befreiung vom Unterricht am 17. und 18. Dezember als Download
Bild mit Fragezeichen in verschiedenen farben - Buchdeckel: Die drei Fragezeichen Bildrechte: picture alliance / dpa
Viele Fragen, viele Antworten.


Was gilt aktuell in der Schule und rund um? Hier geht es zu den wichtigsten Fragen und Antworten (FAQ)

Dort finden Sie auch die aktuellen Ministerbriefe an Schulen, Schülerinnen, Schüler und Eltern.

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Seit Beginn des Schuljahes 20/21 fährt Niedersachsen in den Schulen im eingeschrenkten Regelbetrieb nach Szenario A. Neben der Erfüllung des Bildungsauftrages als zentraler Aufgabe von Schule ist die Qualität und die Verlässlichkeit der Betreuung für die Familien von höchster Bedeutung. Zudem hat Schule im Frühjahr ihre wichtige soziale Funktion für die Kinder und Jugendlichen gezeigt.


Um den Präsenzbetrieb zu gewährleisten und gleichzeitig den Gesundheitsschutz für Schülerinnen und Schüler sowie alle an Schule Beschäftigte zu erhöhen, sind jedoch in der aktuellen Lage mit steigenden Infektionen mit SARS-CoV-2 Anpassungen notwendig. Daher zurzeit folgende Regeln:

Seit Montag, 2. November 2020, müssen Schülerinnen und Schüler an weiterführenden und berufsbildenden Schulen in Corona-Risikogebieten mit einer Sieben-Tage-Inzidenz ab 50 eine Mund-Nase-Bedeckung (MNB) im Unterricht tragen.

Zudem definiert das Land über die neue Corona-Verordnung klare Voraussetzungen für einen Wechsel von Schulen in das „Szenario B“ in geteilten Lerngruppen (Unterricht im Wechselmodell): Bei einer Sieben-Tage-Inzidenz ab 100 in Kombination mit einer Infektionsschutzmaßnahme an einer Schule muss diese Schule zu „geteilten Klassen“, in der Regel für 14 Tage, übergehen.

Im Grundsatz bleibt es dabei, dass die Schulen in Niedersachsen den eingeschränkten Regelbetrieb mit Präsenzunterricht für alle Schülerinnen und Schüler anbieten („Szenario A“).


Die Details:

I. MNB-Pflicht im Unterricht an weiterführenden Schulen

Das Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung (MNB) im Unterricht ist im Sekundarbereich I- und II immer dann verpflichtend, wenn das Gesundheitsamt an der Schule eine Infektionsschutzmaßnahme angeordnet hat. Diese Maßnahme ist 14 Tage lang für die gesamte Schule wirksam. Überschreitet der Landkreis oder die Stadt den Inzidenzwert von 50 Neuinfizierten je 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner, ist im Sekundarbereich I- und II Bereich das Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung im Unterricht immer verpflichtend – unabhängig vom Vorliegen einer Infektionsschutzmaßnahme an der Schule, die das Gesundheitsamt getroffen hat. Schülerinnen und Schüler der Primarstufe sind nicht von diesen Maßnahmen betroffen.


II. Wechsel in Szenario B mit „geteilten Klassen“

Ab einer Inzidenz von 100 Neuinfizierten je 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner wechseln alle Schulen, die von einer Infektionsschutzmaßnahme betroffen sind, für die Dauer der Infektionsschutzmaßnahme (in der Regel 14 Tage) in das Szenario B. In diesem Wechselmodell kann dann wieder jederzeit das Abstandsgebot eingehalten werden und das Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung im Unterricht ist nicht länger erforderlich. Schülerinnen und Schüler, die sich nicht in der Schule befinden, werden im Szenario B verpflichtend zu Hause unterrichtet.

Unter eine die Schule betreffende Infektionsschutzmaßnahme fallen infektionsschutzrechtliche Anordnungen des zuständigen Gesundheitsamtes, die mindestens eine Lerngruppe betreffen, wie zum Beispiel eine Quarantäneanordnung für eine Schulklasse, eine Kohorte oder einen Schuljahrgang.


Weiterhin gilt:

III. Erhöhung des Schutzstatus von Risikogruppen in Familien

Schülerinnen und Schüler, die selbst nicht zur Risikogruppe gehören, aber vulnerable Angehörige im Hausstand haben, können leichter vom Präsenzunterricht befreit werden. Es gilt dann, dass sich bei Vorlage eines Attestes alle Schülerinnen und Schüler vom Präsenzunterricht befreien lassen können, sobald am Standort der Schule oder am Wohnort eine Inzidenz von 35 erreicht wurde

Zudem können Grundschülerinnen und Grundschüler mit vulnerablen Angehörigen sowie Schülerinnen und Schüler mit Bedarf an sonderpädagogischer Unterstützung in den Förderschwerpunkten geistige Entwicklung, körperlich und motorische Entwicklung oder Hören und Sehen mit vulnerablen Angehörigen ohne weitere Voraussetzungen als dem Attest befreit werden.

Mit den neuen Regelungen sollen der Infektionsschutz in den niedersächsischen Schulen sowie die Transparenz für Maßnahmen vor Ort erhöht werden, wie Niedersachsens Kultusminister Grant Hendrik Tonne erklärte.

Nach wie vor wird die Befreiung vom Präsenzunterricht für alle anderen Schülerinnen und Schüler mit Angehörigen aus Risikogruppen gelten, sobald vom Gesundheitsamt eine Infektionsschutzmaßnahme an der Schule verhängt wurde.

IV. Lüften nach 20-5-20

Sachgerechtes Lüften ist ein wichtiger Baustein beim Gesundheits- und Infektionsschutz. Eine regelmäßige und hohe Frischluftzufuhr bewirkt, dass potentiell virushaltige Luftpartikel konsequent abtransportiert werden. Das hat unter anderem auch ein Expertengespräch der Kultusministerkonferenz bestätigt.

Das bedeutet, die Faustregel 20-5-20 beachten, also rund zur Hälfte einer Unterrichtsstunde für zirka fünf Minuten Stoß- oder Querlüftung. Zudem muss vor Unterrichtsbeginn und in den Pausen gelüftet werden.

Das Niedersächsische Kultusministerium hat ein Informationspaket zum sachgerechten Lüften auf den Weg zu den Schulen gebracht: 50.000 Plakate und weitere 50.000 Fensterhänger mit den wichtigsten Regeln werden die Schulen in den nächsten Tagen erreichen.


Leitfaden "Schule in Corona- Zeiten – UPDATE



Nach den Sommerferien war Niedersachen bereits mit Szenario A in das Schuljahr 2020/2021 gestartet. Zugleich liegen weitere Handlungsszenarien vor, falls sich die Infektionslage deutlich ändert und eine Anpassung erfordet.

Szenario A: Eingeschränkter Regelbetrieb

Angesichts der landesweit niedrigen Infektionszahlen erscheint nach derzeitigem Planungsstand ein eingeschränkter Regelbetrieb nach den Sommerferien sehr wahrscheinlich. Das im Folgenden beschriebene Szenario A soll deshalb als Grundlage für die Planungen der Schulen dienen. Tonne: „Dieses Szenario ist sehr nah an Schule, so wie wir sie aus der Vor-Corona-Zeit kennen und mit dessen Umsetzung ich mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit auch rechne. Dieser quasi-Regelbetrieb ermöglicht maximalen Präsenzunterricht und Pflichtunterricht unter den gegebenen Bedingungen. Dafür verzichten wir auf den Mindestabstand von 1,5 Metern und setzen stattdessen auf möglichst feste Lerngruppen. Für den Unterricht ist die maximale Bezugsgröße des jeweilige Schuljahrganges eine feste Kohorte.“

Das Szenario A strebt eine Rückkehr zu einem geordneten Schulbetrieb einschließlich Ganztagsbetrieb an, allerdings kann dieser unter Umständen nicht mit dem Ganztagsangebot vor der Corona-Pandemie gleichgesetzt werden. Dafür erweitern wir das Kohortenprinzip, dies bedeutet, dort können dann an den jeweiligen Angeboten Schülerinnen und Schüler aus bis zu zwei Schuljahrgängen teilnehmen.

Die Erteilung des Pflichtunterrichtes hat dabei höchste Priorität. Erst wenn die Pflichtstundentafeln abgesichert sind, sollten Lehrkräfte für Arbeitsgemeinschaften und die Ganztagsangebote eingeplant werden. Sollte es aufgrund des Ausfalls von Lehrkräften im Präsenzunterricht zudem notwendig sein, kann es in den Schuljahrgängen 7-13 des Sekundarbereichs zur Verlagerung von Unterrichtsanteilen ins häusliche Lernen kommen, dies an maximal einem Tag in der Woche. In den Schuljahrgängen 1-6 ist das Lernen zu Hause zu vermeiden. Die Verlässlichkeit der Grundschulen ist nötigenfalls über Abordnungen oder den Einsatz von pädagogischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu sichern.

Szenario B: Schule im Wechselmodell

Sollte sich die Infektionslage verschlechtern und sich eine landesweite Verschärfung ergeben, dann wird – ggf. auch im bereits laufenden Schuljahr – auf das Szenario B, welches eine Kombination aus Präsenzunterricht und Lernen zu Hause vorsieht, zurückgegriffen.Dies entspricht der Vorgehensweise in den vergangenen Monaten.

In diesem Fall würden maximal 16 Personen in Präsenzunterricht sein, der Mindestabstandes von 1,5 Metern würde gelten, der „schulische Schichtbetrieb“ in Wechselmodellen von Präsenz- und verpflichtendem Heimunterricht müsste umgesetzt werden. Eine Durchmischung wäre nur in wenigen Fällen möglich, die Notbetreuung an Schulen würde reaktiviert. Als Ableitung aus den Erfahrungen des zu Ende gehenden Schulhalbjahres, würden das Lernen zu Hause intensiver begleitet und eine häufigere Präsenz von benachteiligten Schülerinnen und Schüler in der Schule durch Auslastung der maximalen Lerngruppengrößen ermöglicht. Zu den Bereichen Bereitstellen von Aufgaben und Arbeitsmaterialien, Absprachen mit Kolleginnen und Kollegen, Kommunikation mit Schülerinnen und Schülern, Feedback und Leistungsbewertung stehen in dem Leitfaden Ergänzungen bereit und geben den Schulen eine Handreichung mit weiteren Hinweisen zum Distanzlernen. Zudem wurde das Fortbildungsangebot deutlich ausgebaut – rund 160 Fortbildungen werden bis zum Herbst rund um das Themenfeld Digitales Lernen, Distanzlernen, Medienbildung stattfinden.

Für den Bereich der Berufsbildenden Schulen wird auch für den Regelbetreib ein fester Anteil an Distanzlernen verpflichtend vorsehen. In den Planungen der BBS müssen 10 – 15% Distanzunterricht berücksichtigt werden. „Die Rückmeldungen der Berufsbildenden Schulen aus diesem ‚Corona-Halbjahr‘ haben gezeigt, dass das Distanzlernen hier sehr gut funktioniert hat. Für viele BBS hat sich die Zwangslage als Innovationstreiber erwiesen. Wir sehen hier viel Potenzial für die Zukunft, das wir fördern möchten“, so Tonne. Das Distanzlernen könne ein weiterer Baustein sein, um insbesondere die BBS in den Regionen zu stärken und Ausbildungsgänge attraktiv zu halten.

Szenario C Quarantäne und Shutdown:

Beim (lokalen oder landesweiten) Schulschließungen bzw. Quarantänemaßnahmen tritt das Szenario C Quarantäne und Shutdown in Kraft. Neben regionalen Ereignissen mit Schließungen ganzer Schulen können auch einzelne Jahrgänge, Klassen oder Gebäudenutzer durch das Gesundheitsamt in Quarantäne versetzt werden. Die Schülerinnen und Schüler lernen dann ausschließlich zu Hause und die Lehrkräfte leiten an und kommunizieren regelmäßig mit den Schülerinnen und Schüler. Bei Schulschließungen ist eine Notbetreuung angeboten werden.


Übersetzungen der Plakate/Schaubilder "Erkältungssysmptome"

Schule Corona 2.0: Leitfäden als pdf-Download

Zum Schulstart 2020/21 hat das Kultusministerium konkrete Leitfäden herausgegeben. Sie können hier als pdf-Datei heruntergeladen werden.

 Anlage Distanzunterricht an BBS - Tabelle_Lernsituationen
(PDF)

 Handlungsempfehlungen Distanzunterricht an BBS
(PDF)

 Leitfaden berufsbildende Schulen Start 2020/21
(PDF)

 Leitfaden allgemein bildende Schulen - Start 2020/21
(PDF)

Artikel-Informationen

erstellt am:
07.07.2020
zuletzt aktualisiert am:
03.12.2020

Ansprechpartner/in:
Ulrich Schubert

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