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Schule in Corona-Zeiten: Das sind die aktuell gültigen Maßnahmen und Modelle für den Unterricht

Distanzlernen zu Hause bis voraussichtlich Ende Februar/Anfang März mit Ausnahmen für Grundschüler und Abschlussklassen



Auch im aktuellen verlängerten Lockdown halten die Kindertageseinrichtungen und die Schulen in Niedersachsen Bildungs- und Betreuungsangebote vor. Hier informiert das Kultusministerium über die aktuellen Vorgaben für den Schulbetrieb.

AKTUELLES

(Stand 20.04.21)



12.04.2021 / Aktueller Schulbetreib seit den Osterferien

Seit Ende der Osterferien gelten die Regelungen für Öffnungs- und Schließungsszenarien von Kitas und Schulen wie bereits zuvor mitgeteilt. Sie sind hier im unten folgenden Textbereich sowie in den FAQs beschrieben.

Neu hinzu gekommen ist die Testpflicht im Schulbereich mittels Laien-Selbsttests zu Hause ab 12.04.21 für alle Schülerinnen, Schüler sowie Beschäftigten an den Schulen. Weitere Informationen zu den Tests, Briefe dazu an die Eltern und den heutigen Brief an die Schulen gibt es in einer Presseinfo hier sowie in den FAQs zum Schulbetrieb.


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22.03.2021 / Rückkehr aller Schüler

Ab dem 22. März 2021 gilt das Szenario B für alle Schülerinnen und Schüler an den Schulen in Niedersachsen - wenn es die Infektionslage und die sogenannten Inzidenzzahlen vor Ort zulassen. Damit können theoretische alle Schülerinnen und Schüler wieder in Wechselmodell in den Präsenzunterricht kommen.


Ab Montag, 15. März, waren bereits mehr Schuljahrgänge aus dem reinen Distanzunterricht (Szenario C) in den Präsenzunterricht nach dem Wechselmodell "Szenario B" in die niedersächsischen Schulen zurückgekehrt als zuvor. Auch dies hing und hängt von der Inzidenzzahl in der jeweiligen Region ab. Sie ist auch maßgeblich, ob Schulen aus dem Wechselmodell B wieder in das reine Homeschooling zurückkehren müssen, weil die Zahlen steigen.

Das Land hat die Vorgaben und das Vorgehen dazu in der aktuellen Corona-Verordnung angepasst und präsisiert.

Grundsätzlich gilt: Seit dem 15. März 2021 befinden sich die

  • Schuljahrgänge 5-7 und die Abschlussklassen des Sekundarbereichs
  • chuljahrgänge 12 und 13 des Sekundarbereichs II, Abschlussklassen an BBS
  • die Förderschulen GE, KME, Taubblinde (alle Jahrgänge)
  • Tagesbildungsstätten
  • Berufseinstiegsschulen und Schülerinnen und Schüler mit einem sonderpädagogischen Förderbedarf ohne Ausbildungsstelle
  • der Primarbereich

wieder bzw. weiterhin im Wechselmodell Szenario B.

Ab dem 22. März 2021 gilt das Szenario B für alle Schülerinnen und Schüler

Der Wechsel aus dem reinen Distanzunterricht (Szenario C) in den abwechselden Präsenzbetrieb ist allerdings nur möglich, wenn am Standort der Schule die 7-Tage-Inzidenz an mindestens drei aufeinanderfolgenden Tagen unter 100 liegt.

Neu geregelt ist, dass ein Umstellen vom Wechselmodell nach Szenario B in den reinen Distanzunterricht nach Szenario C dann erfolgen muss, wenn die 7-Tage-Inzidenz an drei aufeinanderfolgenden Tagen über 100 liegt. Bisher galt die Regel, dass dieser Wechsel von B zu C direkt beim Überschreiten der 100-Marke erfolgen soll.

Mit der neuen Herangehensweise sollen hektische Szenarienwechsel vermieden werden, wenn Landkreise oder kreisfrei Städte um die 7-Tage-Inzidenz von 100 herumpendeln.

Das heißt zusammengefasst: Sobald der jeweils zuständige Landkreis oder die jeweils zuständige kreisfreie Stadt bekannt gegeben hat, dass aufgrund des jeweils dauerhaften Überschreitens oder Unterschreitens des Inzidenzwertes von 100 der Schulbesuch untersagt oder wieder zulässig ist, ist der Wechsel für den Fall des Wechsels in Szenario C am übernächsten Werktag (damit Eltern und Kinder rechtzeitig informiert werden können und die notwendige organisatorische Vorbereitung geleistet werden kann) und für den Fall des Wechsels in Szenario B an dem bekannt gegebenen Tag zu vollziehen. Außerdem sollen die in den Landkreisen und kreisfreien Städten Verantwortlichen entscheiden können, ob nach ihrer Einschätzung die Überschreitung der 100er Inzidenz von Dauer ist.

Die entsprechende Verfügung an die Schulen mit weiteren Details finden Sie als Download in den Schul-FAQs im Unterpunkt Erlasse.

Weitere Infos unter anderem zur Schulpflicht und Maskenpflicht gibt es hier.


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11.02.2021 / Minister stellt 10-Punkte-Agenda vor

Der Kultusminister hat am Donnerstag, 11.02.2021, eine 10-Punkte-Agenda vorgestellt. Sie beschreibt bereits umgesetzte und geplante Maßnahmen für den Schulbereich in den kommenden Wochen und Monaten, um Bildung, Betreuung und Zukunftschancen für junge Menschen in Niedersachsen sicherzustellen.

Weitere Infos dazu gibt es hier.


Weitere Infos in den FAQ unten
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Symbolbild, Buchstaben FAQ   Bildrechte: MK Niedersachsen
Viele Fragen, viele Antworten: die FAQ zu Schule in Corona-Zeiten


FAQ im Überblick: Was gilt aktuell in der Schule?

Die wichtigsten Fragen und Antworten (FAQ) rund um Schule und Unterricht in Coronazeiten, Erlasse und Ministerbriefe finden Sie hier in den FAQ.


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Neuer Leitfaden "Schule in Corona-Zeiten 2.0."

Angesichts des aktuellen Infektionsgeschehens hat das Kultusministerium den Leitfaden „Schule in Corona- Zeiten 2.0 “ überarbeitet. Dabei wurden unter anderem die bekannten Unterrichts-Szenarien A, B und C inhaltlich ergänzt, insbesondere beim Umgang mit bildungsbenachteiligten Schülerinnen und Schülern.

-> Zum Download zum "Leitfaden Schule in Corona-Zeiten 2.0 UPDATE"

-> oder in der nebenstehenden Infospalte


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Neues Schutzpaket Corona

Kurzfristig stellte das Land Niedersachsen im November 2020 45 Millionen Euro für zusätzliches Personal und schulische Corona-Schutzmaßnahmen zur Verfügung. Mit den Mitteln sollen die Schulen bei der Bewältigung der Corona-Pandemie zusätzlich unterstützt werden. Das teilte Kultusminister Grant Hendrik Tonne am 17.11.20 mit. Die wichtigsten Punkte:

  • Im Umfang von 25 Millionen Euro können die niedersächsischen Schulen für ein halbes Jahr rund 5.000 pädagogische Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf 450-Euro-Basis einstellen.

  • Mit 20 Millionen Euro wird die sächliche Schutzausstattung der Schulen zusätzlich verstärkt - zum Beispiel für Plexiglasschutzwände, Co2-Ampeln oder „Wechselmasken“ als Ersatz für durchfeuchtete Masken sowie FFP2-Masken zum Eigenschutz der Lehrkräfte.
Weitere Infos: Unter
„Schutzpaket Corona“: 45 Millionen Euro für personelle Unterstützung und Schutzausstattung

finden Sie die Förderrichtlinie sächliche Schutzausstattung an Schulen mit Anlagen.

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Seit Beginn des Schuljahes 20/21 fährt Niedersachsen in den Schulen im eingeschränkten Regelbetrieb nach Szenario A. Neben der Erfüllung des Bildungsauftrages als zentraler Aufgabe von Schule ist die Qualität und die Verlässlichkeit der Betreuung für die Familien von höchster Bedeutung. Zudem hat Schule im Frühjahr ihre wichtige soziale Funktion für die Kinder und Jugendlichen gezeigt.


Um den Präsenzbetrieb zu gewährleisten und gleichzeitig den Gesundheitsschutz für Schülerinnen und Schüler sowie alle an Schule Beschäftigte zu erhöhen, sind jedoch in der aktuellen Lage mit steigenden Infektionen mit SARS-CoV-2 Anpassungen notwendig. Daher zurzeit folgende Regeln:

Seit Montag, 2. November 2020, müssen Schülerinnen und Schüler an weiterführenden und berufsbildenden Schulen in Corona-Risikogebieten mit einer Sieben-Tage-Inzidenz ab 50 eine Mund-Nase-Bedeckung (MNB) im Unterricht tragen.

Zudem definiert das Land über die klare Voraussetzungen für einen Wechsel von Schulen in das „Szenario B“ in geteilten Lerngruppen (Unterricht im Wechselmodell): Bei einer Sieben-Tage-Inzidenz ab 100 in Kombination mit einer Infektionsschutzmaßnahme an einer Schule muss diese Schule zu „geteilten Klassen“, in der Regel für 14 Tage, übergehen.

Im Grundsatz bleibt es dabei, dass die Schulen in Niedersachsen den eingeschränkten Regelbetrieb mit Präsenzunterricht für alle Schülerinnen und Schüler anbieten („Szenario A“).


Die Details:

I. MNB-Pflicht im Unterricht an weiterführenden Schulen

Das Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung (MNB) im Unterricht ist im Sekundarbereich I- und II immer dann verpflichtend, wenn das Gesundheitsamt an der Schule eine Infektionsschutzmaßnahme angeordnet hat. Diese Maßnahme ist 14 Tage lang für die gesamte Schule wirksam. Überschreitet der Landkreis oder die Stadt den Inzidenzwert von 50 Neuinfizierten je 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner, ist im Sekundarbereich I- und II Bereich das Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung im Unterricht immer verpflichtend – unabhängig vom Vorliegen einer Infektionsschutzmaßnahme an der Schule, die das Gesundheitsamt getroffen hat. Schülerinnen und Schüler der Primarstufe sind nicht von diesen Maßnahmen betroffen.


II. Wechsel in Szenario B mit „geteilten Klassen“

Ab einer Inzidenz von 100 Neuinfizierten je 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner wechseln alle Schulen, die von einer Infektionsschutzmaßnahme betroffen sind, für die Dauer der Infektionsschutzmaßnahme (in der Regel 14 Tage) in das Szenario B. In diesem Wechselmodell kann dann wieder jederzeit das Abstandsgebot eingehalten werden und das Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung im Unterricht ist nicht länger erforderlich. Schülerinnen und Schüler, die sich nicht in der Schule befinden, werden im Szenario B verpflichtend zu Hause unterrichtet.

Unter eine die Schule betreffende Infektionsschutzmaßnahme fallen infektionsschutzrechtliche Anordnungen des zuständigen Gesundheitsamtes, die mindestens eine Lerngruppe betreffen, wie zum Beispiel eine Quarantäneanordnung für eine Schulklasse, eine Kohorte oder einen Schuljahrgang.


Weiterhin gilt:

III. Erhöhung des Schutzstatus von Risikogruppen in Familien

Schülerinnen und Schüler, die selbst nicht zur Risikogruppe gehören, aber vulnerable Angehörige im Hausstand haben, können leichter vom Präsenzunterricht befreit werden. Es gilt dann, dass sich bei Vorlage eines Attestes alle Schülerinnen und Schüler vom Präsenzunterricht befreien lassen können, sobald am Standort der Schule oder am Wohnort eine Inzidenz von 35 erreicht wurde

Zudem können Grundschülerinnen und Grundschüler mit vulnerablen Angehörigen sowie Schülerinnen und Schüler mit Bedarf an sonderpädagogischer Unterstützung in den Förderschwerpunkten geistige Entwicklung, körperlich und motorische Entwicklung oder Hören und Sehen mit vulnerablen Angehörigen ohne weitere Voraussetzungen als dem Attest befreit werden.

Mit den neuen Regelungen sollen der Infektionsschutz in den niedersächsischen Schulen sowie die Transparenz für Maßnahmen vor Ort erhöht werden, wie Niedersachsens Kultusminister Grant Hendrik Tonne erklärte.

Nach wie vor wird die Befreiung vom Präsenzunterricht für alle anderen Schülerinnen und Schüler mit Angehörigen aus Risikogruppen gelten, sobald vom Gesundheitsamt eine Infektionsschutzmaßnahme an der Schule verhängt wurde.

IV. Lüften nach 20-5-20

Sachgerechtes Lüften ist ein wichtiger Baustein beim Gesundheits- und Infektionsschutz. Eine regelmäßige und hohe Frischluftzufuhr bewirkt, dass potentiell virushaltige Luftpartikel konsequent abtransportiert werden. Das hat unter anderem auch ein Expertengespräch der Kultusministerkonferenz bestätigt.

Das bedeutet, die Faustregel 20-5-20 beachten, also rund zur Hälfte einer Unterrichtsstunde für zirka fünf Minuten Stoß- oder Querlüftung. Zudem muss vor Unterrichtsbeginn und in den Pausen gelüftet werden.

Das Niedersächsische Kultusministerium hat ein Informationspaket zum sachgerechten Lüften auf den Weg zu den Schulen gebracht: 50.000 Plakate und weitere 50.000 Fensterhänger mit den wichtigsten Regeln werden die Schulen in den nächsten Tagen erreichen.




Nach den Sommerferien war Niedersachen bereits mit Szenario A in das Schuljahr 2020/2021 gestartet. Zugleich liegen weitere Handlungsszenarien vor, falls sich die Infektionslage deutlich ändert und eine Anpassung erfordet.

Szenario A: Eingeschränkter Regelbetrieb

Angesichts der landesweit niedrigen Infektionszahlen erscheint nach derzeitigem Planungsstand ein eingeschränkter Regelbetrieb nach den Sommerferien sehr wahrscheinlich. Das im Folgenden beschriebene Szenario A soll deshalb als Grundlage für die Planungen der Schulen dienen. Tonne: „Dieses Szenario ist sehr nah an Schule, so wie wir sie aus der Vor-Corona-Zeit kennen und mit dessen Umsetzung ich mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit auch rechne. Dieser quasi-Regelbetrieb ermöglicht maximalen Präsenzunterricht und Pflichtunterricht unter den gegebenen Bedingungen. Dafür verzichten wir auf den Mindestabstand von 1,5 Metern und setzen stattdessen auf möglichst feste Lerngruppen. Für den Unterricht ist die maximale Bezugsgröße des jeweilige Schuljahrganges eine feste Kohorte.“

Das Szenario A strebt eine Rückkehr zu einem geordneten Schulbetrieb einschließlich Ganztagsbetrieb an, allerdings kann dieser unter Umständen nicht mit dem Ganztagsangebot vor der Corona-Pandemie gleichgesetzt werden. Dafür erweitern wir das Kohortenprinzip, dies bedeutet, dort können dann an den jeweiligen Angeboten Schülerinnen und Schüler aus bis zu zwei Schuljahrgängen teilnehmen.

Die Erteilung des Pflichtunterrichtes hat dabei höchste Priorität. Erst wenn die Pflichtstundentafeln abgesichert sind, sollten Lehrkräfte für Arbeitsgemeinschaften und die Ganztagsangebote eingeplant werden. Sollte es aufgrund des Ausfalls von Lehrkräften im Präsenzunterricht zudem notwendig sein, kann es in den Schuljahrgängen 7 bis 13 des Sekundarbereichs zur Verlagerung von Unterrichtsanteilen ins häusliche Lernen kommen, dies an maximal einem Tag in der Woche. In den Schuljahrgängen 1 bis 6 ist das Lernen zu Hause zu vermeiden. Die Verlässlichkeit der Grundschulen ist nötigenfalls über Abordnungen oder den Einsatz von pädagogischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu sichern.

Szenario B: Schule im Wechselmodell

Sollte sich die Infektionslage verschlechtern und sich eine landesweite Verschärfung ergeben, dann wird – ggf. auch im bereits laufenden Schuljahr – auf das Szenario B, welches eine Kombination aus Präsenzunterricht und Lernen zu Hause vorsieht, zurückgegriffen.Dies entspricht der Vorgehensweise in den vergangenen Monaten.

In diesem Fall würden maximal 16 Personen in Präsenzunterricht sein, der Mindestabstandes von 1,5 Metern würde gelten, der „schulische Schichtbetrieb“ in Wechselmodellen von Präsenz- und verpflichtendem Heimunterricht müsste umgesetzt werden. Eine Durchmischung wäre nur in wenigen Fällen möglich, die Notbetreuung an Schulen würde reaktiviert. Als Ableitung aus den Erfahrungen des zu Ende gehenden Schulhalbjahres, würden das Lernen zu Hause intensiver begleitet und eine häufigere Präsenz von benachteiligten Schülerinnen und Schüler in der Schule durch Auslastung der maximalen Lerngruppengrößen ermöglicht. Zu den Bereichen Bereitstellen von Aufgaben und Arbeitsmaterialien, Absprachen mit Kolleginnen und Kollegen, Kommunikation mit Schülerinnen und Schülern, Feedback und Leistungsbewertung stehen in dem Leitfaden Ergänzungen bereit und geben den Schulen eine Handreichung mit weiteren Hinweisen zum Distanzlernen. Zudem wurde das Fortbildungsangebot deutlich ausgebaut – rund 160 Fortbildungen werden bis zum Herbst rund um das Themenfeld Digitales Lernen, Distanzlernen, Medienbildung stattfinden.

Für den Bereich der Berufsbildenden Schulen wird auch für den Regelbetreib ein fester Anteil an Distanzlernen verpflichtend vorsehen. In den Planungen der BBS müssen 10 – 15 % Distanzunterricht berücksichtigt werden. „Die Rückmeldungen der Berufsbildenden Schulen aus diesem ‚Corona-Halbjahr‘ haben gezeigt, dass das Distanzlernen hier sehr gut funktioniert hat. Für viele BBS hat sich die Zwangslage als Innovationstreiber erwiesen. Wir sehen hier viel Potenzial für die Zukunft, das wir fördern möchten“, so Tonne. Das Distanzlernen könne ein weiterer Baustein sein, um insbesondere die BBS in den Regionen zu stärken und Ausbildungsgänge attraktiv zu halten.

Szenario C Quarantäne und Shutdown:

Beim (lokalen oder landesweiten) Schulschließungen bzw. Quarantänemaßnahmen tritt das Szenario C Quarantäne und Shutdown in Kraft. Neben regionalen Ereignissen mit Schließungen ganzer Schulen können auch einzelne Jahrgänge, Klassen oder Gebäudenutzer durch das Gesundheitsamt in Quarantäne versetzt werden. Die Schülerinnen und Schüler lernen dann ausschließlich zu Hause und die Lehrkräfte leiten an und kommunizieren regelmäßig mit den Schülerinnen und Schüler. Bei Schulschließungen ist eine Notbetreuung angeboten werden.


Bild: Frau mit Laptop, Schulmädchen im Hintergrund   Bildrechte: picture alliance/dpa Rolf Vennenbernd

Lehrerin unterrichtet ihre Schülerinnen und Schüler online und betreut eine Schülerin in der Schule. Quelle: picture alliance/dpa Rolf Vennenbernd

Übersetzungen der Plakate/Schaubilder "Erkältungssysmptome"

Artikel-Informationen

erstellt am:
07.07.2020
zuletzt aktualisiert am:
20.04.2021

Ansprechpartner/in:
Ulrich Schubert

Nds. Kultusministerium
Pressesprecher
Hans-Böckler-Allee 5
30159 Hannover
Tel: 0511 120 7168

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