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Initiative schulische Sozialarbeit in sozialen Brennpunkten

Mit der „Initiative schulische Sozialarbeit in sozialen Brennpunkten" stellt das Land 50 neue Stellen für sozialpädagogische Fachkräfte für Schulen in sozialen Brennpunkten zur Verfügung.

Die Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen an ausgewählten Brennpunktschulen sollen einen besonderen Schwerpunkt in der Zusammenarbeit mit anderen Einrichtungen wie der kommunalen Jugendhilfe oder Beratungsstellen setzen und die Schulen bei der Elternarbeit unterstützen. Weitere Arbeitsbereiche sind Konfliktprävention, Schulverweigerung sowie Unterstützung bei der Integration.

Bei der Auswahl der sozialen Brennpunkte wurden verschiedene soziodemographische Indikatoren zugrunde gelegt. Berücksichtigt wurde darüber hinaus eine Beteiligung am Bundesprogramm „Soziale Stadt".

Die Stellen werden so zeitnah wie möglich besetzt.



Tabelle  

Voraussichtliche Stellenzuweisungen nach Städten und Gemeinden

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