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EU-Ratspräsidentschaft

Am 1. Juli 2020 hat die Bundesrepublik Deutschland den Vorsitz im Rat der Europäischen Union (Ratspräsidentschaft) übernommen. Topthema ist der Kampf gegen die Corona-Krise. Im Vorsitz der 27 EU-Staaten ist das erste große Ziel, den nächsten siebenjährigen EU-Haushaltsrahmen und ein milliardenschweres Konjunkturprogramm zuwege zu bringen. Zudem wird der Blick auf die großen Transformationsprozesse unserer Zeit wie den Klimawandel, die Digitalisierung oder den Wandel der Arbeitswelt gerichtet sein.

Leitgedanken der deutschen Ratspräsidentschaft sind:

• Die dauerhafte Überwindung der COVID-19-Pandemie und die

wirtschaftliche Erholung

• Ein stärkeres und innovativeres Europa

• Ein gerechtes Europa

• Ein nachhaltiges Europa

• Ein Europa der Sicherheit und der gemeinsamen Werte sowie

• Ein starkes Europa in der Welt.

In diesem Zusammenhang gilt es, den Europäischen Bildungsraum durch zukunftsorientierte und innovative Bildungs- und Ausbildungssysteme weiterzuentwickeln und den notwendigen Übergang zu einer digitalen und grünen Wirtschaft zu unterstützen.

Am 1. Juli 2020 hat die Bundesrepublik Deutschland den Vorsitz im Rat der Europäischen Union (Ratspräsidentschaft) übernommen. Topthema ist der Kampf gegen die Corona-Krise. Im Vorsitz der 27 EU-Staaten ist das erste große Ziel, den nächsten siebenjährigen EU-Haushaltsrahmen und ein milliardenschweres Konjunkturprogramm zuwege zu bringen. Zudem wird der Blick auf die großen Transformationsprozesse unserer Zeit wie den Klimawandel, die Digitalisierung oder den Wandel der Arbeitswelt gerichtet sein.

Leitgedanken der deutschen Ratspräsidentschaft sind:

• Die dauerhafte Überwindung der COVID-19-Pandemie und die

wirtschaftliche Erholung

• Ein stärkeres und innovativeres Europa

• Ein gerechtes Europa

• Ein nachhaltiges Europa

• Ein Europa der Sicherheit und der gemeinsamen Werte sowie

• Ein starkes Europa in der Welt.

In diesem Zusammenhang gilt es, den Europäischen Bildungsraum durch zukunftsorientierte und innovative Bildungs- und Ausbildungssysteme weiterzuentwickeln und den notwendigen Übergang zu einer digitalen und grünen Wirtschaft zu unterstützen.

  Bildrechte: Markurth
Kultusminister Tonne beim EU-Bildungsministerrat in Osnabrück
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16.09.2020

Kultusminister Tonne begrüßt EU-Bildungsministerinnen und Bildungsminister in Niedersachsen -
Europa will Berufsbildung fit für die Zukunft machen

Die Bildungsministerinnen und Bildungsminister aus den Mitgliedsstaaten der EU kamen heute in Osnabrück zusammen, um ein Konzept zur Stärkung der Beruflichen Bildung in Europa auf den Weg zu bringen.
In der zu diskutierenden „Osnabrücker Erklärung“ werden Ziele und Wege aufgezeigt, um die Bereiche Ausbildung und Fortbildung für den Umgang mit den Megatrends Digitalisierung und Klimawandel fit zu machen.
Für das Land Niedersachsen begrüßte Kultusminister Tonne in Vertretung des Niedersächsischen Ministerpräsidenten Weil die Teilnehmenden des informellen Bildungsministerrats.
„Die berufliche Aus- und Weiterbildung im Europäischen Bildungsraum braucht neue Impulse, damit wir als Europäische Union die aktuellen und zukünftigen Herausforderungen erfolgreich gestalten können.“, sagte Minister Tonne.

17.09.2020

Informeller Rat der Bildungsminister: Neue Impulse für berufliche Aus- und Weiterbildung in Europa

Die EU steuert dagegen, dass die Corona-Krise eine neue „Lost Generation“ hervorbringen könnte. Bereits jetzt sind 17 Prozent der unter 25-Jährigen arbeitslos – Tendenz steigend. Fast 8 Prozent der Arbeitsplätze in Europa - rund 12 Millionen - werden allein in diesem Jahr voraussichtlich verloren gehen. „Wir sind uns alle einig, dass wir groß denken und mutig sein müssen, wenn es um die Zukunft der beruflichen Bildung in Europa geht“, sagte Nicolas Schmit, Kommissar für Beschäftigung und soziale Rechte zum Abschluss des informellen EU-Bildungsrats vom 16.-17. September in Osnabrück.

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03.07.2020

Länder sagen Merkel Unterstützung bei EU-Ratspräsidentschaft zu

Die deutsche EU-Ratspräsidentschaft steht ganz im Zeichen der Corona-Pandemie. Die Kanzlerin bittet die Bundesländer eindringlich um Rückhalt - und bekommt eine ungewohnt einhellige Antwort.

Die Bundesländer haben Kanzlerin Angela Merkel (CDU) über die Parteigrenzen hinweg breite Unterstützung bei der deutschen EU-Ratspräsidentschaft zugesagt - gerade im Kampf gegen die Folgen der Corona-Pandemie.

Die Kanzlerin bat die Bundesländer eindringlich um Unterstützung der Ziele der Bundesregierung in der deutschen EU-Ratspräsidentschaft gebeten. Die Ratspräsidentschaft sei eine sehr verantwortungsvolle Aufgabe, der sich die Bundesregierung mit aller Kraft zuwende.

Auch Niedersachsens SPD-Regierungschef Stephan Weil sicherte der Kanzlerin Unterstützung für die Ratspräsidentschaft zu. Die Herausforderungen durch die Corona-Krise seien möglicherweise die größten seit Beginn der Europäischen Gemeinschaft. Aber sie böten damit auch die größten Chancen. Es gehe nicht nur um die Gesundung der deutschen Wirtschaft, sondern der Europas. «Es kann keine gesunde deutsche Wirtschaft in einem kranken Europa geben.»

01.07.2020

Deutschland übernimmt Vorsitz in der EU: „Gemeinsam Europa wieder stark machen“

Die Corona-Krise hält die Welt weiter in Atem. Nun schlüpft Deutschland in die Rolle des Konfliktlösers und Vermittlers. Es warten große Aufgaben.

Die Bundesrepublik Deutschland übernimmt heute bis zum Jahresende den Vorsitz im Rat der Europäischen Union (Ratspräsidentschaft). Topthema ist der Kampf gegen die Corona-Krise. Die Erwartungen an die Bundesregierung sind hoch.

Im Vorsitz der 27 EU-Staaten ist das erste große Ziel, noch im Juli den nächsten siebenjährigen EU-Haushaltsrahmen und ein milliardenschweres Konjunkturprogramm zuwege zu bringen. Wichtig werden zudem der geplante Handelspakt mit Großbritannien nach dem Brexit sowie Klimaschutz, Digitalisierung und Migration.

Die deutschen Prioritäten sind die Umsetzung des milliardenschweren Corona-Wiederaufbauplans sowie der EU-Haushalt. Weitere Themen sind Migration, Green Deal und Klimaschutz.

Die 27 EU-Staaten wechseln sich alle sechs Monate in der Präsidentschaft ab. Deutschland übernimmt von Kroatien und gibt zum 1. Januar dann an Portugal ab. Das Vorsitzland leitet die Sitzungen der Ministerräte, die für die Gesetzgebung zuständig sind. Daneben gibt es - verwirrenderweise - noch den ständigen Ratspräsidenten, der die Gipfeltreffen der Staats- und Regierungschefs leitet. Das ist seit 2019 der Belgier Charles Michel.

https://www.eu2020.de/


01.07.2020

Informelle Tagung der Ministerinnen und Minister für Bildung am 16./17.09.2020 in Osnabrück

Am 16. und 17. September kommen die für die Berufsbildung zuständigen Ministerinnen und Minister der EU-Mitgliedstaaten, der EU-Beitrittskandidaten und der EEA- und EFTA-Staaten sowie Vertreterinnen und Vertreter der europäischen Sozialpartner, der Europäischen Kommission und des Europäischen Parlaments in Osnabrück zusammen.

Ziel des Treffens ist es, konkrete Schritte für eine engere Zusammenarbeit in der beruflichen Bildung auszuarbeiten und in einer gemeinsamen Erklärung festzuhalten. Außerdem werden sich die Teilnehmenden mit Vertreterinnen und Vertretern aus der Praxis treffen, um sich mit ihnen über Berufsbildungsthemen und europäische Bildungskooperation auszutauschen.

https://www.eu2020.de/eu2020-de/veranstaltungen

Aktion Dein Europa - Sprich mit

Teilnahmebedingungen und Einverständniserklärungen

Hier findest du alle Inforamtionen zur Aktion des Niedersächsichen Kultusministeriums "Dein Europa - Sprich mit" zum Download.

 Dein Europa - sprich mit.pdf
(PDF, 3,71 MB)

 Teilnahmebedingungen für die Aktion.pdf
(PDF, 0,39 MB)

 Einverständnis Nutzungsrechte Aktion Dein Europa-Sprich mit.pdf
(PDF, 0,41 MB)

 Datenschutz Einwilligungserklärung Aktion Dein Europa-Sprich mit.pdf
(PDF, 0,27 MB)

Artikel-Informationen

erstellt am:
05.08.2020
zuletzt aktualisiert am:
12.10.2020

Ansprechpartner/in:
Andreas Markurth

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