Nds. Kultusministerium klar

Dokumentation der berufsorientierenden Maßnahmen

Jede Schülerin und jeder Schüler führt eigenverantwortlich einen Nachweis über die Teilnahme an den berufsorientierenden Maßnahmen. Die jeweilige Schule kann dafür z. B. den Berufswahlpass einführen, der im ersten Teil einen Überblick über Möglichkeiten der Berufsorientierung gibt und das fächerübergreifende Konzept der Schule zur Berufsorientierung enthält. Auch Partnerbetriebe können mit Einlegeblättern z. B. auf ihre Praktikumsplätze hinweisen und ggf. für ihre Ausbildungsplätze werben.

Im zweiten Teil strukturiert und unterstützt der Berufswahlpass den mehrjährigen Prozess der individuellen Entwicklung im Bereich der Berufsorientierung. Dabei werden die Schülerinnen und Schüler bei der individuellen Lernplanung motiviert, das eigene Lernen erfolgreich zu organisieren.

Im dritten Teil des Berufswahlpasses werden die Dokumente, Zertifikate und Bescheinigungen unterschiedlicher berufsorientierender Aktivitäten gesammelt, die kontinuierlich als Basis für weitere Maßnahmen dienen.

Der Berufswahlpass als Standardinstrument der Berufsorientierung bietet auch Materialien für die Arbeit an Gymnasien in den Sekundarstufen II. In den Materialien zur Studienwahlvorbereitung sind die wichtigsten Informationen zur Aufnahme eines Studiums, die Studienabschlüsse sowie die unterschiedlichen Hochschularten im Pass zusammengetragen.

Weitere Informationen sind im Internet unter www.berufswahlpass.de abrufbar.

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