Nds. Kultusministerium klar

Schulqualität

Alle bildungspolitischen Maßnahmen der schulischen Qualitätsentwicklung dienen nur einem Ziel: die Bildungschancen aller Schülerinnen und Schüler zu verbessern und Bildungsgerechtigkeit zu erhöhen. Dabei ändern sich die Vorstellungen über Schulqualität und Schulentwicklungsprozesse fortwährend mit den gesellschaftlichen Entwicklungen, bildungspolitischen Zielsetzungen sowie wissenschaftlichen Erkenntnissen. Das Schulgesetz sieht vor, dass die Eigenverantwortliche Schule die Sicherung und Weiterentwicklung der Qualität ihrer Arbeit selbstorganisiert und selbstverantwortet gestaltet. Dazu gehört es, sich immer wieder durch Evaluationen zu vergewissern, ob die angestrebten Ergebnisse erreicht und die gewünschten Wirkungen erzielt werden.
Titelblatt des Orientierungsrahmens

Orientierungsrahmen Schulqualität in Niedersachsen

Der Orientierungsrahmen Schulqualität in Niedersachsen beschreibt die Erwartungen und Anforderungen in Niedersachsen an die Qualität von Schulen. Die formulierten Qualitätsmerkmale bilden Regelungen aus Gesetzen, Verordnungen und Erlassen ab. mehr

Qualitätsentwicklung an berufsbildenden Schulen (BBS)

In Niedersachsen sind alle öffentlichen berufsbildenden Schulen verpflichtet, ein schulisches Qualitätsmanagementsystem zu betreiben, das sich am EFQM (European Foundation for Quality Management)-Verfahren orientiert. mehr
Diagramm

Interne Evaluation

Unter interner Evaluation werden Verfahren verstanden, die durch die Schule selbst vorgenommen werden und die es der Schule ermöglichen, Erkenntnisse über ihren Entwicklungsstand und den Erfolg der eigenen Arbeit zu gewinnen. mehr
Liste zum Ankreuzen

Externe Evaluation

Durch externe Evaluationen wie Schulinspektionen, Vergleichsarbeiten und PISA erhalten die Schulen Rückmeldungen über Stärken und Verbesserungsbereiche. Externe Evaluationen werden als unterstützendes Instrument wirksam. mehr
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