Nds. Kultusministerium klar

Aktuelles

27.03.2017

EU übernimmt für 5000 Schüler Reisekosten zu EU-Projekten: Auswahlkriterien sind Klimaschutz und soziale Inklusion

Für mindestens 5000 Schüler übernimmt die EU die Reisekosten zu europäischen Schulpartnerprojekten, den so genannten e-Twinning-Projekten. Kriterien für die Auswahl sind die Qualität der Projekte, wie umweltfreundlich die gewählten Transportmittel sind und ob es sich um sozial benachteiligte Schülerinnen und Schüler handelt. Das neue Programm mit dem Titel "Move2Learn, Learn2Move" hat die EU-Kommission in Brüssel vorgestellt. Mit dieser Initiative, die jungen Menschen die Möglichkeit geben soll, an einem Lernprojekt in einem anderen europäischen Land teilzunehmen, hat die Kommission dem Wunsch des Europäischen Parlaments entsprochen, die Mobilität junger Menschen zu fördern.

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14.03.2017

Schülerinnen und Schüler aus Hannover gewinnen Europäischen eTwinning-Preis

Für ihre berührenden Berichte von Flüchtlingen wurden Schülerinnen und Schüler der Schillerschule aus Hannover und ihre Partner aus Frankreich, den Niederlanden und Norwegen mit dem Europäischen eTwinning-Preis 2016 ausgezeichnet.

Aus insgesamt 591 eingereichten Projekten hat eine europäische Experten-Jury die Gewinnerprojekte in den drei Alterskategorien sowie acht Spezialkategorien ermittelt.

In der Altersgruppe 12-15 Jahre gewinnt das Projekt "Migrants and Refugees" den ersten Preis. Christian Fischer von der Schillerschule in Hannover (Niedersachsen) kann sich gemeinsam mit seinen Schülerinnen und Schülern sowie den Projektpartnern in Frankreich, den Niederlanden und Norwegen über die Auszeichnung freuen. Während des Projekts führten die 14- bis 16-jährigen Schülerinnen und Schüler Interviews mit Geflüchteten, Helfern und Organisationen. Aus den berührenden Berichten und spannenden Reportagen erstellten sie gemeinsam ein Online-Magazin.

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28.02.2017

Kommission holt Meinungen zum Bildungsprogramm Erasmus+ ein

Die EU-Kommission will die Meinung der Bürgerinnen und Bürger und von beteiligten Organisationen zum Bildungsprogramm Erasmus+ und zu seinen Vorgängerprogrammen erfahren und hat eine Konsultation gestartet. Die Ergebnisse sollen in die Halbzeitbilanz zu Erasmus+ einfließen, die die Kommission bis Ende des Jahres vorlegen wird.

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17.02.2017

Deutscher eTwinning-Preis 2016 auch an zwei Schulen in Niedersachsen verliehen

Heute ist auf der didacta in Stuttgart der Deutsche eTwinning-Preis vom Pädagogischen Austauschdienst in Bonn verliehen worden. In der Altersgruppe 12 - 15 Jahre hat das Gymnasium Schillerschule in Hannover mit dem Projekt „Migrants and Refugees" den zweiten Platz erzielt. Dies gilt auch für das Gymnasium Halepaghen-Schule in Buxtehude mit seinem Projekt „Miteinander statt nebeneinander" in der Altersgruppe 16 - 21 Jahre. Beide Schulen haben Sachpreise im Gegenwert von 1.500 Euro erhalten.

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14.02.2017

MITMACHEN: EUROSCOLA-WETTBEWERB AUSGESCHRIEBEN

Das diesjährige Wettbewerbs-Motto lautet: "Europa trotzdem!? Welche Folgen haben Krisen und zunehmender Nationalismus für die EU?". Schülerinnen und Schüler aller Schultypen aus Deutschland im Alter von 16 bis 19 Jahren sind aufgerufen, ihre Ideen in Form von Print-, Online-, Film- oder Radiobeiträgen einzubringen. Die Gewinnergruppen werden nach Straßburg eingeladen und an einem der 20 Euroscola-Tage im Europäischen Parlament teilnehmen. Einsendeschluss ist der 1. April 2017.

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08.02.2017

PROJEKT DES MONATS JANUAR 2017: ONLINE - MIT DER PARTNERKLASSE IN PERU

Für die Schülerinnen und Schüler des 8. Jahrgangs an der Georg-Christoph-Lichtenberg-Gesamtschule in Göttingen war es eine besondere Begegnung: Über die Lernplattform der Initiative "Schulen: Partner der Zukunft" (PASCH) tauschten sie sich mit einer Partnerklasse in Lima (Peru) aus. Ermöglicht hat dies die peruanische Deutschlehrerin Ruby Pérez, die als Teilnehmerin des Weiterbildungsprogramms des PAD ein Jahr lang in Göttingen hospitierte.

Der PAD zeichnete den deutsch-peruanischen Austausch als "Projekt des Monats" im Januar 2017 aus.

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06.12.2016


EU-Projekttag 2017 an Schulen

Am 25. März 2017 ist der 60. Jahrestag der Unterzeichnung der Römischen Verträge. Die Länder haben sich auch in diesem für die EU entwicklungspolitisch wichtigen Jahr darauf verständigt, im Jahr 2017 erneut einen EU-Projekttag an Schulen durchzuführen. Dieser elfte bundesweite EU-Projekttag soll auch in Niedersachsen am Montag, den 22. Mai 2017, stattfinden. Soweit es aus schulorganisatorischen oder terminlichen Gründen erforderlich ist, können sich die Schulen auch im zeitlichen Umfeld des 22. Mai 2017 am EU-Projekttag beteiligen.

Aus Niedersachsen stammende Politikerinnen und Politiker sowie Vertreterinnen und Vertreter europäischer Institutionen besuchen anlässlich des EU-Projekttages Schulen in Niedersachsen. Ziel dieses Besuchs ist es, durch Diskussionen das Interesse der Schülerinnen und Schüler an der Europäischen Union (EU) zu wecken und das Verständnis für die EU zu stärken.

Wie der EU-Projekttag in Niedersachsen gestaltet wird, liegt in der Eigenverantwortung der niedersächsischen Schulen.

Informationen für Schulen und Lehrkräfte rund um den EU-Projekttag sind im Internet zu finden. Das Europäische Informations-Zentrum (EIZ) bietet rechtzeitig auf der Internetseite http://www.eu-projekttag.eu eine Vielzahl von Informationen für Schulen und Lehrkräfte an.



06.12.2016


Europas Schüler beim PISA-Test 2015: starke Leistung der estnischen Schüler, deutsche Schüler im oberen Mittelfeld


Schülerinnen und Schüler in Deutschland erreichen in allen vom internationalen Schulleistungstest PISA abgefragten Bereichen Ergebnisse, die leicht über dem Durchschnitt der anderen Länder der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) liegen: Platz 16 von 72. Der Abstand zu den PISA-Spitzenreitern in Asien und Europa bleibt aber weiterhin groß. Estlands Schüler schneiden im Vergleich zu Schülern anderer EU-Länder am besten ab, weitere europäische Länder mit guten Ergebnissen sind Finnland, Slowenien und Großbritannien. In den meisten EU-Staaten sind jedoch über 15 Prozent der 15jährigen in einem der getesteten Fächer nicht in der Lage, Aufgaben zu lösen, die ein Minimum an Fähigkeiten und eigenständigem Denken erfordern.


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05.12.2016


Schulen mit dem eTwinning-Qualitätssiegel ausgezeichnet


Frau Ministerin Heiligenstadt hat den Lehrkräften, die sich erfolgreich mit ihren Projekten um das eTwinning-Qualitätssiegel beworben haben, ihre Glückwünsche übermittelt: Herrn Fischer an der Schillerschule Hannover, Herrn Hausmann an der Halepaghen-Schule Buxtehude, Frau Zimmermann an der Grundschule Glane in Bad Iburg und Frau Schedl-Lohmüller an der Europaschule Oberschule Jade.


eTwinning-Projekte sind virtuelle Schulpartnerschaften mit Schulen in Europa, in denen gemeinsam an einem Thema in einem geschützten virtuellen Klassenzimmer gearbeitet wird. Die o. a. Schulen haben für jedes ausgezeichnete Projekt ein Zertifikat und eine Ehrentafel sowie einen Geldpreis in Höhe von 300 Euro erhalten, die beteiligten Schülerinnen und Schüler eine Urkunde und Sachpreise. Informationen rund um eTwinning und das Qualitätssiegel können unter http://www.etwinning.denachgelesen werden.



05.12.2016

Kommission startet erste Europäische Woche der beruflichen Kompetenzen

Unter dem Motto „Entdecke dein Talent!" stellt die EU-Kommission im Rahmen der Berufsbildungswoche von 5. bis zum 9. Dezember erfolgreiche Initiativen in der beruflichen Aus- und Weiterbildung vor, die vor allem junge Menschen dazu anregen sollen, ihre Talente und Fähigkeiten zu entdecken, zu nutzen und durch Berufsbildung zu verbessern. Auf über 750 Veranstaltungen, davon 35 in Deutschland, können sich junge Menschen über die Chancen informieren, die ihnen eine berufliche Ausbildung bietet.


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25.11.2016

Erste Europäische Woche der Berufsbildung: Unternehmen unterstützen Jugendpakt

Vorsitzende von multinationalen Unternehmen und Nichtregierungsorganisationen haben anlässlich eines Treffens des Netzwerks „Unternehmen für soziale Verantwortung" (CSR Europe) mit Sozialkommissarin Marianne Thyssen in Brüssel ihre Bereitschaft bekräftigt, den Europäischen Jugendpakt zu unterstützen. Der Jugendpakt wurde im November 2015 von EU-Kommission und Unternehmen gegründet, um die Einrichtung von 10.000 Partnerschaften zwischen Unternehmen und Bildungseinrichtungen für Ausbildungsplätze und Jobs für Berufseinsteiger zu unterstützen. Ein Jahr nach Gründung des Pakts sind über 15.000 solcher Partnerschaften entstanden. Marianne Thyssen wies darauf hin, dass berufliche Ausbildung den Übergang von der Schule in die Arbeitswelt erleichtert und die Beschäftigung ankurbelt.

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16.11.2016

25 Millionen Kinder in der EU armutsgefährdet

Jedes vierte Kind in der EU war im vergangenen Jahr von Armut oder sozialer Ausgrenzung bedroht. Besonders gefährdet sind Kinder, deren Eltern einen geringen Bildungsgrad haben. Das zeigen die Zahlen, die die europäische Statistikbehörde Eurostat anlässlich des Weltkindertages am 20.11. veröffentlicht hat.

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10.11.2016

Arbeit 4.0 und Bildung 4.0: Ergebnisse der Konferenz im Europäischen Haus in Berlin

Die Arbeitswelt wandelt sich, in den meisten Berufsfeldern ist der digitale Wandel spürbar. Das ist mit Ängsten, aber auch mit Chancen verbunden - und es benötigt neue Bildungs- und Weiterbildungsangebote. Welche Antworten finden die nationale und die europäische Politik, um die Herausforderungen zu meistern? Das war Thema der Veranstaltung „Braucht Arbeit 4.0 auch Bildung 4.0?" der Vertretung der Europäischen Kommission in Deutschland und der Europäischen Bewegung Deutschland, auf der Vertreter aus Wissenschaft, Politik, Gewerkschaften und Wirtschaftsvertreter diskutierten. „Die Digitalisierung weckt bei vielen Sorgen, dass sie zu den Verlierern zählen könnten", sagte EU-Digitalkommissar Günther Oettinger.

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20.10.2016

Bildungsprogramm Erasmus+: 2017 stehen 2,5 Milliarden Euro zur Verfügung

Die EU-Kommission hat den Aufruf zur Einreichung von Projekten für das EU-Programm für Bildung, Jugend und Sport „Erasmus+" gestartet: 2017 stehen 2,5 Mrd. Euro zur Verfügung. Bildungskommissar Tibor Navracsics begrüßte die Steigerung des Fördervolumens 2017 um 13 Prozent im Vergleich zu diesem Jahr. „Vor seinem 30. Jubiläum im nächsten Jahr erhöht Erasmus+ das Tempo und bietet mehr Chancen für Menschen und Projekte als jemals zuvor", sagte Navracsics.

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05.10.2016

Lehrerinnen sind an den Grundschulen in der EU stark in der Überzahl

Weibliche Lehrkräfte im Primarbereich sind auf EU-Ebene mit 85 Prozent weiterhin stark überrepräsentiert. Fast 40 Prozent der Lehrer im Sekundarbereich sind 50 Jahre und älter. In Deutschland lag der Frauenanteil an Grundschulen 2014 bei 86,8 Prozent, im Sekundarbereich bei 62 Prozent. Knapp 48 Prozent der Lehrkräfte im Sekundarbereich waren 50 Jahre und älter, im Primarbereich 42 Prozent. Dies geht aus den Daten hervor, die das EU-Statistikamt Eurostat zum Weltlehrertag vorgestellt hat. Das EU-Bildungsnetzwerks Eurydice stellte zudem einen Bericht zu den Einkommen der Lehrer vor. Danach sind die Lehrereinkommen im vergangen Jahr in 24 Ländern gestiegen, es bestehen allerdings große Unterschiede bei den Lehrergehältern zwischen den Mitgliedstaaten.


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04.10.2016

Europäische Jugendgarantie schafft Bildungs- und Jobangebote für neun Millionen junge Menschen

Rund neun Millionen junge Menschen haben seit 2013 ein Angebot der Europäischen Jugendgarantie angenommen, die meisten davon waren Stellenangebote. Die Europäische Kommission hat eine vorläufige Bilanz der wichtigsten Erfolge der Jugendgarantie und der Beschäftigungsinitiative für junge Menschen (Youth Employment Initiative - YEI) seit dem Start 2013 vorgelegt und daraus Schlussfolgerungen für die Verbesserung der nationalen Jugendgarantie-Programme gezogen. Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker hatte in seiner Rede zur Lage der Union am 14. September 2016 seine Entschlossenheit bekräftigt, sich für die weitere Verbreitung der Jugendgarantie einzusetzen. Die Kommission werde sich dabei auf die Regionen und Jugendlichen konzentrieren, die am dringendsten Unterstützung benötigen.

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