Aufbau des Niedersächsischen Kultusministeriums
Aleksandra Beckmann zeigt vom 10. April bis Mitte Juni 2013 ihre Bilder im NIedersächsischen Kultusministerium.
Für Erhalt, Entwicklung und Förderung von Gedenkstätten in Niedersachsen, die an die Zeit der NS-Gewaltherrschaft erinnern, hat das Land 2004 die Stiftung niedersächsische Gedenkstätten gegründet. Die Kultusministerin ist Vorsitzende des Stiftungsrats.
Peter Bräth ist seit dem 19.02.2013 Staatssekretär im Niedersächsischen Kultusministerium.
Das Kultusministerium ist die oberste Schulbehörde in Niedersachsen, aber auch für Angelegenheiten der nichtschulischen beruflichen Bildung, die Vermittlung von Medienkompetenz, Lehrerausbildung, Gedenkstättenarbeit und staatliche Angelegenheiten der Kirchen und Religionsgemeinschaften zuständig.
Hier finden Sie eine Übersicht über die Niedersächsischen Kultusminister seit 1946
Zum Geschäftsbereich des Niedersächsischen Kultusministeriums gehören neben den Schulen und Studienseminaren die „Niedersächsische Landesschulbehörde“ (NLSchB) und das „Niedersächsische Landesinstitut für schulische Qualitätsentwicklung“ (NLQ).
Landeselternrat, Landesschülerrrat, Landesschulbeirat und Beirat für landwirtschaftliche Fachschulen
Staatskirchenrecht ist traditionell das Recht, mit dem die Beziehungen zwischen dem Staat und den Religionsgemeinschaften (Kirchen) geregelt werden.
Impressum des Niedersächsischen Kultusministeriums