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Heister-Neumann: „Partnerschaft mit dem Handwerk weiter ausbauen“ Niedersachsen hat mit neuem Schulgesetz Weichen für stärkere berufliche Orientierung gestellt

HANNOVER/BERLIN. Zu den am Dienstag aufgestellten Forderungen von Hanns-Eberhard Schleyer, Generalsekretär des Zentralverbands des Deutschen Handwerks, nach der Reduzierung der Schulabbrecherquote und einer frühzeitigen Berufsorientierung sieht Kultusministerin Elisabeth Heister-Neumann Niedersachsen gut aufgestellt. "Wir gehen mit der Änderung des Schulgesetzes noch weiter, um an den Hauptschulen eine enge Verzahnung mit den berufsbildenden Schulen zu ermöglichen. Auch die Realschulen werden mit der künftigen Profilbildung profitieren. Das große Interesse anderer Länder, auch aus dem Ausland, zeigt: Wir haben die Weichen richtig gestellt. Ich begrüße es, dass das Handwerk die Partnerschaft weiter ausbauen will."

Niedersachsen werde damit nicht nur die Abbrecherquoten weiter senken können, wie es bereits erfolgreich in Modellversuchen gezeigt wurde. "Wir werden auch auf dem berufsorientierten Weg über Haupt- und Realschule und dem Fachgymnasium, den Weg zum Studium offenhalten", sagte Heister-Neumann.

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